Bunsen verteidigt Stadtmeisterschaft

 

(msc) Heier-Team erneut erfolgreich – Brachmann mit Turnier zufrieden

 

Am Nachmittag ging die Siegesfaust nach oben, es wurde auch ein bisschen gefeiert – doch die ganz großen Jubelorgien von Eduard Heier und seiner Auswahl des Bunsen-Gymnasiums blieben aus. Gerade hatten sie sich zwar die zweite Stadtmeisterschaft im Handball vor der Elisabeth-von-Thadden-Schule und dem Helmholtz-Gymnasium gesichert, genau das gehörte aber auch zum Selbstverständnis der Heier-Truppe. „Da waren schon einige gute Jungs dabei, mit viel Potential“, urteilte Jürgen Brachmann, Kreisvorsitzender des Handballkreis Heidelberg, über den Sieger, der damit seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen konnte. Auch der Coach ist im Handball kein Unbekannter: Heier trainiert nicht nur die Schulauswahl des Bunsen-Gymnasiums, sondern auch den Verbandsligisten TV Eppelheim.

 

Um bei der von Brachmann und dem Vorsitzenden des Sportkreis Heidelberg, Gerhard Schäfer, durchgeführten Siegerehrung ganz oben zu stehen, musste die Auswahl sich allerdings zunächst gegen die beiden anderen Teilnehmer durchsetzen. „Das waren sehr schöne Spiele, wie vergangenes Jahr ein tolles Turnier“, freute sich Brachmann, der auch die Hilfe lobte: „Dank gilt allen Beteiligten für die Mitwirkung.“ Besonders erfreulich: Die guten Leistungen der Unparteiischen. „Die Schiedsrichter fanden lobende Erwähnung“, bestätigte Brachmann. Wie fair es zuging, zeigt auch die Tatsache, das es keine Verletzungen gab: „Die beiden jungen Damen des Bunsen-Gymnasiums hatten in Sachen Sanitärdienst keine Arbeit.“

 

Gleich zu Beginn gab es das Aufeinandertreffen zwischen dem Bunsen-Gymnasium und der Elisabeth-von-Thadden-Schule – in dem sich der spätere Turniersieger mit 11:8 durchsetzte. Es folgte die Begegnung zwischen dem Verlierer aus Spiel eins und dem Helmholtz-Gymnasium, die wiederum mit 13:8 an die Elisabeth-von-Thadden-Schule ging. Besonders spannend: So blieb der Turniersieg bis zum abschließenden Spiel offen, alle drei Mannschaften hätten noch gewinnen können. Während dem Bunsen-Gymnasium bereits eine Punkteteilung genügt hätte, benötigte das Helmholtz-Gymnasium einen hohen Sieg. Hätten sie nur knapp gewonnen, wäre die Elisabeth-von-Thadden-Schule der Nutznießer gewesen. Doch der Favorit gab sich keine Blöße, bestritt auch das finale Aufeinandertreffen mit Helmholtz erfolgreich. Der 12:8-Sieg krönte den Erfolg der Heier-Truppe.

 

„Ein tolles Turnier“, war auch Brachmann zufrieden: „Sie hatten den Sieg in meinen Augen auch aufgrund ihrer guten Leistung verdient.“ Der einzige Wermutstropfen: In diesem Jahr gab es einige Absagen. „Eventuell können wir das Turnier noch besser legen, beispielsweise vormittags – wenn uns das wieder mehr Teilnehmer bringt“, spekuliert Brachmann: „Da müssen wir abwägen, wie es in den nächsten Jahren laufen kann.“ Eines steht aber fest: Das Bunsen-Gymnasium wird auch 2018 wieder als Titelverteidiger ins Rennen gehen. Dafür hat die Auswahl von Eduard Heier gesorgt.

 

Die Aufgebote:

Bunsen-Gymnasium: Julius Hübsch, Simon Müller, Max Wernz, Tobias Caruso, Can-Luca von Tiedemann, Daniel Schroff, Mirko Haynes, Jan Harbarth. Trainiert von: Eduard Heier.

Helmholtz-Gymnasium: Swen Schlicksupp, Lukas Dierolf, David Ries, Jonas Wendt, David Wendt, Julius Holtkamp, Jonathan Drazdik. Trainert von: Simon Held.

Elisabeth-von-Thadden-Schule: Moritz Hirner, Max Fischer, Felix Merkel, Victor Hof, Philipp Krischa, Michel Siebert, Hans Humpert, Niels Breunig. Trainiert von: Karl-Heinz Pölzer.


Zwei Gewinner im Pokalendspiel

 

(msc) Dossenheim sichert sich Kreispokal – Leimen holt sich Selbstvertrauen

 

In der 20. Minute rieben sich einige Zuschauer leicht verwundert die Augen: Matthias Hambrecht hatte gerade zum 10:11 für die KuSG Leimen verkürzt. Personalprobleme, die absolute Außenseiterrolle – all das beeinflusste die Leistung des Heidelberger Kreisligisten nicht. Unter dem Strich setzte sich zwar trotz allem erwartungsgemäß die TSG Dossenheim durch, als Gewinner durften sich nach dem Kreispokal-Endspiel aber beide Teams freuen. „Ich war sehr zufrieden mit der Leistung“, erklärte KuSG-Coach Karlheinz Kempf: „Wir waren 20 Minuten auf Augenhöhe.“ Auch der Dossenheimer Spielertrainer schob ein Lob hinterher. „Am Anfang hat man keinen Zwei-Klassen-Unterschied gemerkt“, analysierte Nicolai Elfner: „Hut ab vor Leimen – wir waren etwas überrascht, deshalb hat es auch gedauert, bis wir das Spiel im Griff hatten.“

 

Letztendlich bekam die Germania den Pokaltitel dann aber doch überreicht. „Schön, dass wir eine erfolgreiche Saison jetzt so abschließen können“, freute sich Elfner. Für einen Spieler hatte er ein Sonderlob parat – Keeper Dominic Elfner: „Es war sein letztes Spiel – ein schöner Abschluss.“ Sein Amt hat Nicolai Elfner erst vor wenigen Wochen übernommen, als Akteur auf der Platte weiß er aber, worauf sich die Dossenheimer über diese Runde konzentriert haben: „Der Fokus lag nie auf dem Pokal, sondern auf der Liga.“

 

Das hat besonders gut geklappt: Nachdem der TSG in der Vorsaison gerade noch so der Sprung in die neugeschaffene Verbandsliga gelang, wurde sie nun sensationell Dritter. „Damit hat keiner gerechnet“, war Elfner überwältigt: „Das wir eine Supertruppe mit viel Potential haben, war aber klar.“ Ähnlich geht es den Leimenern. Sie haben wie Dossenheim eine gute Saison hinter sich – zumindest fast. Denn: Zwei Spiele muss die KuSG noch absolvieren – die wohl wichtigsten der Spielzeit.

 

Am Wochenende geht es in zwei Begegnungen an Freitag und Sonntag gegen die TG Laudenbach um den Aufstieg in die Landesliga. Im Hinterkopf war diese schwere Aufgabe aber beim Pokalendspiel nicht. „Wir haben keine Schonung betrieben“, bestätigt Kempf: „Ich hoffe, bis Freitag sind alle wieder fit.“ Ein weiterer Ausfall würde dem ohnehin schon vom Verletzungspech gebeutelten Leimen gerade noch fehlen. Trotzdem ist Kempf nicht unzufrieden: „Wichtig war, dass wir bis zum Schluss durchgehalten haben. Man hat gesehen: Siegeswille und Kampfgeist war auch am Ende immer noch da.“

 

Es sprang eine überschaubare 27:33-Niederlage für Kempfs KuSG heraus. „Mehr war einfach nicht drin“, erläutert der Coach. Trotzdem ist ihm der Stolz auf seine Truppe klar anzumerken: „Wir haben sie gefordert, sie mussten Vollgas spielen.“ Genau das taten die Germanen auch. „Wir haben für unsere Angriffe knapp zehn Sekunden gebraucht, Leimen musste sich da schon ein bisschen mehr abmühen“, sah es Elfner ähnlich, schob ein weiteres Lob an den Kreisligisten hinterher: „Uns war klar, dass sie alles reinhauen würden – am Anfang war es dann genau so.“

 

Ab der 20. Minute erarbeitete sich der Gastgeber aus der Verbandsliga dann aber einen leichten Vorteil. „Mit zunehmender Spielzeit ist uns die Luft ausgegangen“, hatte Kempf eine Erklärung: „Der Kader ist dünn – das hat sich bemerkbar gemacht, da schleichen sich dann auch Fehler ein.“ Das hohe Tempo des Favoriten tat sein Übriges, an ein überraschenden Pokalgewinn war nicht mehr zu denken. „Sie haben uns leider nicht den Gefallen getan uns zu unterschätzen“, schmunzelt Kempf: „Dass Dossenheim sehr schnell spielt, hatte ich befürchtet.“


Gelingt Leimen die Sensation?

 

(msc) Pokalendspiel steht an – Favorit Dossenheim warnt vor Leichtsinn

 

Morgen abend wird eine Mannschaft in Jubel verfallen: Das Heidelberger Pokalfinale steht an. Gastgeber des diesjährigen Endspiels ist der Verbandsligist TSG Dossenheim, der auf die KuSG Leimen trifft. Karl-Heinz Kempf, Trainer der Leimener Kreisligisten, hat dabei eine genau Meinung davon, wer die Favoritenrolle inne hat. „Die liegt ziemlich klar bei Dossenheim. Sie haben eine starke Truppe, wurden für viele überraschend Dritter in der Verbandsliga“, erklärt der Coach. Ganz chancenlos ist seine allerdings KuSG nicht. „Der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Regeln“, schmunzelt er, fügt an: „In Leimen hat das gute Abschneiden im Wettbewerbe ja so eine Art Tradition.“

 

Auch Lukas Jünger, Linksaußen der Dossenheimer, warnt vor der letzten Aufgabe der Saison. „Den Fehler mit dem Unterschätzen haben wir vor zwei Jahren gemacht, als wir in der Verlängerung in Leimen gescheitert sind“, erinnert er sich: „Das kann sich immer einschleichen, aber jeder von uns weiß davon und wird das versuchen zu verhindern.“ Dass seine Germania Favorit ist, will er nicht bestreiten: „Grundsätzlich ist es unsere Erwartung zu gewinnen“, so Jünger: „Alles andere wäre drum herum geredet.“ Trotzdem betont er noch einmal: „Wir nehmen das Spiel nicht auf die leichte Schulter.“

 

Besonders pikant: Die KuSG Leimen hat am Sonntag nicht ihren letzten Saisoneinsatz, denn es stehen noch zwei Relegationsspiele gegen die TG Laudenbach auf dem Plan. Diese Möglichkeit als Heidelberger Vize-Meister in die Landesliga einzuziehen, hat erst der Pokalgegner aus Dossenheim gesichert. „Sie haben im abschließenden Rundenspiel gegen Neuthard gewonnen, somit steigen auf jeden Fall nur Süd-Teams in die Landesliga ab“, weiß Kempf. Dadurch wurde ein zusätzlicher Platz in der Nord-Staffel frei, der im Erfolgsfall an Leimen gehen könnte. „Das ist eine tolle Sache“, zeigt sich Jünger überrascht, glaubt aber nicht an einen Schongang des Gegners: „Das wird sie nicht davon abhalten, uns schlagen zu wollen.“

 

Das wichtigste für die Dossenheimer: Ein positiver Abschluss für eine positive Saison soll her. „Wir wollen unsere Halle verteidigen und den Heimnimbus wahren“, bestätigt Jünger. Auch Kempf weiß, dass ein Pokalgewinn seiner Truppe eine kleine Sensation wäre: „Es ist eine klare Herausforderung, gegen einen Gegner zu spielen, der zwei Klassen höher steht – aber da kann man nur gewinnen.“ Trotzdem gilt für den Übungsleiter: „Das Hauptaugenmerk liegt auf der Relegation. Wir haben seit Wochen Personalprobleme, doch da müssen wir jetzt durch.“ Worauf es ankommen wird, hat er sich bereits überlegt: „Wir sollten gut wegkommen und uns respektabel aus der Affaire ziehen. Wenn Dossenheim dann vielleicht etwas zu locker wird und sich eine Eigendynamik entwickelt kann alles passieren.“ Darauf hofft Kempf – und genau davor warnt Jünger.


Jubel in Heidelberg

 

(msc) Wiesloch, Malschenberg und Malsch sichern die Klasse - Wiesloch II verabschiedet sich verlustpunktfrei aus der Kreisliga

 

Oberliga Frauen

 

VfL Pfullingen – HSG St. Leon/Reilingen 32:29 (21:16). Seit Mitte März scheint bei den Handballdamen der HSG St. Leon/Reilingen die Luft raus zu sein. Lediglich ein Sieg steht in der Statistik, die anderen fünf Partien gingen jeweils an den Gegner. Daran konnte auch das Gastspiel in Pfullingen nichts ändern. Sorgen muss sich St. Leon aber keine machen, denn Platz fünf ist dank der starken Hinrunde sicher.

 

HSG St. Leon/Reilingen: Gottselig 4, Zinser 8/7, Pavic 1/1, Strifler 2, Heck 2, Müller 2, Schulz 3, Vetter 5, Rimpf 2.

 

SF Schwaikheim – SG Nußloch 31:25 (15:14). Im konditionellen Bereich kommt auf die künftige Nußlocher Trainerin Nadine Wiume in der Vorbereitung auf die Badenliga wohl eine große Aufgabe zu. Auch in Schwaikheim hat das Team von Interimscoach Eric Erles nämlich wieder lange mitgehalten, ehe in der Schlussphase die Akkus leer waren. Nach 47 Minuten erzielte Katharina Lemke noch die 22:21-Führung, keine fünf Spielminuten später stand es bereits 25:22 für die Gastgeberinnen. Von diesem Rückstand erholte sich die SGN nicht mehr.

 

SG Nußloch: Racky 4, Beckenbach 4/2, Kann 3, Joerg 3, F. Arnold 2, B. Arnold 6, Lemke 3.

 

Badenliga Männer

 

TSG Wiesloch – TV Bretten 35:25 (16:14). Das wichtigste Ziel für die TSG Wiesloch war der Klassenerhalt und diesen haben die Weinstädter mit dem Erfolg gegen den TV Bretten gesichert. „Kurz vor der Halbzeit hätten wir die Führung weiter ausbauen beziehungsweise halten müssen“, erklärte Trainer Patrick Körner kritisch: „So haben wir es uns selbst noch einmal spannend gemacht.“ Der zweite Abschnitt sorgte aber für Erlösung: „Da haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen.“

 

TSG Wiesloch: Ruß 1, N. Maier 6, Dutzi 4, F. Sauter 6, Wagner 7, van de Locht 8/3, Müller 3.

 

HSG St. Leon/Reilingen – TV Friedrichsfeld 24:27 (12:14). So lange stand die HSG St. Leon/Reilingen im oberen Tabellendrittel, am letzten Spieltag der Saison rutschte sie dann doch noch auf Rang zehn ab. „Wir waren körperlich schwach“, war sich Trainer Bernd Feldmann nach der Niederlage gegen Friedrichsfeld sicher, den Grund dafür gefunden zu haben: „Die Bereitschaft, mit letzter Konsequenz zum Tor zu gehen, fehlte. Ebenso die Einstellung in der Abwehr.“ Nach zehn Niederlagen in folge dürfte St. Leon froh sein, wenn die Saison nun endlich endet. „Die Mannschaft lässt auch die Aggressivität und eine gewisse Härte vermissen“, sagte der enttäuschte Feldmann.

 

HSG St. Leon/Reilingen: Bujdos 2, Krepper 6, Lechner 2, Kikillus 6/3, Decker 1/1, Menger 5, Huber 2.

 

Badenliga Frauen

 

TSV Rot – TV Brühl 27:28 (16:10). Spielerisch brillierte der Aufsteiger TSV Rot im ersten Jahr Badenliga, die Konstanz fehlte allerdings noch. Warum es so nur zu Rang sechs gereicht hat, obwohl auch die vierte Position machbar erschien, durften die Fans zum Abschluss gegen Brühl noch einmal begutachten. Wieder spielten die „red flamingos“ stark, wieder ließen sie sich am Ende einen großen Vorsprung noch aus der Hand nehmen.

 

TSV Rot: Laier 6, K. Bergweiler 6, Wagner 1, L. Engelmann 7/3, C. Hofmann 5, Knopf 1, Schneider 1.

 

TSV Malsch – TV Schriesheim 18:20 (9:9). Lange Zeit sah Malsch, das unbedingt punkten musste, wie der Gewinner der Partie aus – unter dem Strich steht aber dann doch eine Niederlage und der Abstieg in die Verbandsliga. Die Germania legte immer wieder vor, bestimmte das Geschehen weitestgehend. Doch Schriesheim mobilisierte mit dem Rücken zur Wand bei zwölf verbleibenden Minuten noch einmal alle Kräfte und drehte einen Drei-Tore-Rückstand per 6:0-Lauf in die 19:16-Führung.

 

TSV Malsch: Rensch 3/2, Ungerer 4, Rothermel 2, Lenhard 1, Scherer 7, Wirth 1.

 

TSG Wiesloch – SG Heddesheim 27:19 (11:8). In ihrer letzten Handballpartie drehten Wieslochs Ronja Ruß und Deborah Streib noch einmal richtig auf. Ruß traf in der Offensive ein ums andere Mal, Streib hielt ihren Kasten bravourös sauber. Das funktionierte so gut, dass am Ende nicht nur der Sieg gegen die SG Heddesheim, sondern auch der Sprung auf Platz vier zu Buche stand. „Ich bin stolz auf unsere Leistung“, freute sich auch Trainer Frank Gerbershagen über das gute Endergebnis.

 

TSG Wiesloch: Lies 1, Schupp 2, Marischler 2, Hilgenhaus 4, Sauter 3, Ruß 11/5, Gefäller 1, Schmidt 2, A. Frick 1.

 

Verbandsliga Männer

 

TV Neuthard – TSG Dossenheim 24:30 (10:13). Ein Auswärtssieg in Neuthard im letzten Spiel und der überragende dritte Platz in der Verbandsliga – die Saison und ihr Abschluss kann sich sehen lassen bei der TSG Dossenheim. Mit der guten Bilanz von 18 Siegen bringt sich die Germania damit in Stellung für die kommende Runde.

 

TSG Dossenheim: Engler 3, Jünger 1, S. Heinicke 6, N. Elfner 7/3, C. Heinicke 1, Komarek 6, Mohr 6.

 

TSV Rot – HSG Walzbachtal 30:27 (17:12). Der Roter TSV war sogar noch besser, sicherte sich die Vizemeisterschaft. Gegen die HSG Walzbachtal ging es zwar nur noch ums Prestige, doch auch hier zeigten beide Teams ihren besten Handball. Es wurde sich nichts geschenkt, nachdem Rot die erste Hälfte dominierte kam die HSG im zweiten Abschnitt stark zurück. Die Schlussphase gehörte dann aber wieder dem TSV, der sich so den Heimsieg sichern konnte.

 

TSV Rot: Weis 3, J. Körner 8, J. Stegmüller 2, D. Steinhauser 6, T. Stegmüller 1, S. Körner 6/6, Grün 2, Marterer 2.

 

TV Eppelheim – TSV Malsch 24:24 (10:15). Gemischte Gefühle in Eppelheim. Der TSV Malsch holte sich in einer guten Partie den letzten Punkt zum Klassenerhalt, der TVE versuchte ebenfalls alles, wurde der Favoritenrolle aber nicht gerecht. „Das war wieder das Bollwerk, das uns in der Runde die Punkte gebracht hat“, wusste der verletzte Steffen Müller, bei wem er sich für den einen Punkt des TVE zu bedanken hatte. Er übernahm in Abwesenheit von Coach Eduard Heier gemeinsam mit Sebastian Dürr die Verantwortung an der Seitenlinie.

 

TV Eppelheim: Brendel 4, Späth 1, Stotz 6/3, Erb 3/1, Huckele 2, Scheffzek 6, Dennhardt 1, Stroh 1.

TSV Malsch: Schäffner 1, Schnurr 1, Feldpausch 2, Funkert 1, Jenne 3, Breitenstein 8/4, Walz 3, Bambach 5.

 

HSG Ettlingen/Bruchhausen – TSV Wieblingen 30:24 (16:10). Der TSV Wieblingen verlor zwar zum Abschluss, doch Rang fünf wurde ihm nicht mehr abgenommen.

 

TSV Wieblingen: Güllicher 1, P. Wolf 2, Müller 2/1, L. Wolf 10, Dörr 2, Gaa 7/5.

 

Landesliga Männer

 

TSV Malschenberg – TV Bammental 39:34 (18:13). Schützenhilfe gab es keine, doch die hatte der TSV Malschenberg auch nicht nötig. In einer rasanten Partie mit insgesamt 73 Treffern sicherten sich die Hausherren am Ende den Erfolg samt Klassenerhalt, nachdem die „Crocodiles“ der TV Bammental alles für einen eigenen Sieg gaben. Defensiv fehlte es dann aber doch an Biss gegen die topmotivierten „Büffl“. TVB-Trainer Marc Winterhalder zum Spiel: „Wirft man auswärts 34 Tore, dann sollte das eigentlich zum Sieg reichen. Leider spiegelt diese Leistung der Truppe den Großteil des Saisonverlaufs wieder und deshalb springt am Ende nur Platz sieben heraus.“ Dem nun auch zukünftigen Landesligisten aus Malschenberg wird das egal gewesen sein.

 

TSV Malschenberg: Rühl 2, Klefenz 4/2, Haupt 7, Stier 1, Müller 9, Storz 2, Lier 1, Zander 10/1, Becker 1, Schork 2.

TV Bammental: Messerschmidt 1, Großkopf 4, Schweizer 5, Zimmer 2, Warken 6, Clarius 3, Huber 10/5, Heck 3.

 

TV Hemsbach – PSV Knights 34:26 (17:13). Die PSV Knights treten dagegen mit einer 26:34-Pleite den Weg in die 1. Kreisliga Heidelberg an. In Hemsbach gab es für die bereits zuvor abgestiegene Truppe nichts zu holen.

 

PSV Knights: Keßler 1, Krambs 7/4, Förch 3, Weigel 7, Callies 1, Munz 7.

 

1. Kreisliga Männer

 

TSV Rot II – TSV Steinsfurt 27:31 (14:15). Im Mittelfeld-Duell setzte sich der TSV Steinsfurt auch in Rot durch. Die Badenliga-Reserve des TSV hätte sich den fünften Rang zwar noch sichern können, aber auch Platz sechs ist ein gutes Ergebnis.

 

TSV Rot II: Ganter 3, N. Linder 4, Hesse 1, Thome 4, T. Hotz 6/2, A. Hotz 9/2.

TSV Steinsfurt: Neckermann 8, Hörn 2, Olbert 7, Maaß 5, M. Ludwig 7/3, Müller 2/1.

 

SC Sandhausen – SG Kirchheim 32:28 (16:13). Besser in die Begegnung kam definitiv der SC Sandhausen. Bereits in der Anfangsphase setzte sich der SCS ab, doch Kirchheim kämpfte sich wieder heran. Bis Zur Pause zog Sandhausen dann aber wieder auf drei Treffer davon. Direkt nach dem Seitenwechsel gab es jedoch den Anschlusstreffer, erst eine starke Torhüterleistung sicherte dem Favoriten letztendlich den verdienten, aber hart umkämpften Sieg.

 

SC Sandhausen: Micola 5, Reutner 5, Hack 4/3, Günes 5, Conrad 6, Hofmann 4, T. Reith 2, Wranik 1.

SG Kirchheim: Weißhaar 3, Müller 1, Albrecht 4, Gorsberg 2, Glowczak 2, Henseler 7/2, Urban 3/3, Kluger 2, Hambrecht 1, Lienert 3.

 

SG Walldorf Astoria – SG Nußloch II 24:29 (10:14). Der klare Favorit war die SG Nußloch II, die sich auch den Sieg sicherte. Die SG Walldorf Astoria hielt die Pleite mit 24:29 aber immerhin in Grenzen.

 

SG Walldorf Astoria: Eustachi 1, Sand 2, Engelsberger 2, Herrmann 1, Kunoth 13/5, Schnurr 3, Ruck 2.

SG Nußloch II: Seiler 2, Grober 1, Wagner 4, Werner 1, Haag 1, Erles 6/1, Bickerle 5, Bergweiler 2, Rensch 2, Käseberg 3/1, Pat. Fehringer 2.

 

TV Sinsheim – KuSG Leimen 36:40 (18:23). 18:23 – das könnte gut und gerne das Endergebnis in einem Aufeinandertreffen mit zwei defensivstarken Teams sein. Beim Topspiel der Kreisliga zwischen dem TV Sinsheim und der KuSG Leimen war es aber nur der Halbzeitstand. Insgesamt sahen die Zuschauer ganze 76 Treffer – mit der besseren Verteilung zu Gunsten des Vizemeisters aus Leimen.

 

TV Sinsheim: Nerpel 7/3, Würtele 1, Stier 4, Kunz 3, Al-Shakran 1, Berger 3, Scholl 11, Ebert 1, Kühn 5.

KuSG Leimen: Stucke 9, Hambrecht 6, Bernickel 1, Dobrovolny 3, Reichert 7/6, Arbogast 2, Nitze 4, Reeb 8.

 

HG Eberbach – TSV Wieblingen II 22:27 (11:15). Der Eberbacher Blick ging in Richtung Landesliga. Den Klassenerhalt aus eigener Kraft sicherte sich die HG Eberbach nicht, auch weil Wieblingen II einfach zu stark war. Doch da sich Malschenberg in der Spielklasse hielt durften auch die Eberbacher durchatmen. Wieblingen wollte die Begegnung dagegen zu keiner Zeit aus der Hand geben.

 

HG Eberbach: Molter 1, Eiben 5, Fischer 2, Rötger 7, Kessler 6/1, Weis 1.

TSV Wieblingen II: F. Müller 2, M. Müller 3, Kaltschmitt 2/1, Rafuna 4, Güllicher 5, Barth 2, T. Dörr 4/1, S. Dörr 5.

 

TV Eppelheim II – TSG Wiesloch II 22:33 (9:18). Mit einem krachenden 33:22-Kantersieg verabschiedet sich die TSG Wiesloch II aus der obersten Heidelberger Spielklasse in den BHV-Bereich. Durch den Erfolg bei der Eppelheimer Zweitvertretung geht die TSG mit einer überragenden Bilanz ohne Verlustpunkt aus der Saison.

 

TV Eppelheim II: Bräumer 3/1, Geier 5, Holtmann 1, Sauer 7, Dennhardt 3, Metzler 1, Niesporek 1, Krembsler 1.

TSG Wiesloch II: Hirschmann 1, Lampert 2/2, Bender 1, Peitz 6, Heger 3, Schmidt-Eisenlohr 4, Hecker 6, L. Baust 2, Wolfbeisz 2, Ziehensack 1, Restle 1, Heim 4.


Abstiegskampf pur in Heidelberg

 

(msc) Malschenberg, Wiesloch und Malsch zittern noch - gelingt der Nichtabstieg?

 

Zumindest den letzten Platz in der Oberliga wollen die Handball-Damen der SG Nußloch noch abgeben. Am Samstag haben sie bei der SF Schwaikheim die Chance dazu. Der Vorletzte aus Ottersweier ist spielfrei, ein Punkt würde der SGN bereits reichen.

Die HSG St. Leon/Reilingen darf ihre starke Runde dagegen mit einem Sieg gegen Pfullingen und dem damit sicheren fünften Platz veredeln.

 

Oberliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: VfL Pfullingen – HSG St. Leon/Reilingen; 19.30 Uhr: SF Schwaikheim – SG Nußloch.

 

Mit langen Gesichtern schlichen die Spieler der TSG Wiesloch am Wochenende durch die Birkenauer Halle. Während der TSV den Einzug in die Relegation feierte, hatten die Weinstädter trotz starker Partie den Nichtabstieg verpasst. „Gegen Bretten kommt es nun darauf an, nicht nur eine gute Leistung zu zeigen, sondern auch die zwei Punkte in der Stadionhalle zu behalten“, fokussierte sich Coach Patrick Körner auf die finale Begegnung. Mit einem Sieg ist der Klassenerhalt sicher, ansonsten sieht es düster aus.

Für den sensationellen Aufsteiger aus St. Leon/Reilingen könnte die Saison dagegen noch da enden, wo er sich zu Beginn gesehen hat: In der unteren Tabellenhälfte. Verliert die HSG, droht sogar Rang neun – was aber immer noch weit über dem Saisonziel liegt.

 

Badenliga Männer, Samstag, 20 Uhr: TSG Wiesloch – TV Bretten, HSG St. Leon/Reilingen – TV Friedrichsfeld.

Badenliga Frauen, Samstag, 20 Uhr: TSV Rot – TV Brühl, TSV Malsch – TV Schriesheim, TSG Wiesloch – SG Heddesheim.

 

Aktuell sieht es so aus, als wäre der Heimauftritt gegen die HSG Walzbachtal nicht die letzte Begegnung, die der TSV Rot in der Verbandsliga absolviert. Als Zweiter haben die Roter zwar noch geringe Chancen auf einen Aufstieg, doch er liegt nicht mehr in ihrer Hand. Dazu müssten einige Dinge eintreffen: Der TSV Birkenau müsste sich in der Aufstiegsrelegation durchsetzen und in die Oberliga aufsteigen, Heidelsheim musste noch einen Platz nach oben und so die Klasse halten, wenn Pforzheim über die Relegation in der dritten Liga bleibt.

Der TSV Malsch ist dagegen bei einem Sieg auch weiterhin für die Verbandsliga qualifiziert. Gewinnt die Germania aber nicht, muss sie auf Schützenhilfe hoffen. Bei einem Unentschieden darf Dittigheim nur gewinnen, wenn auch Neuthard in Dossenheim siegt, bei einer Niederlage dürfen die Taubertäler gegen Leutershausen II sogar maximal einen Punkt holen.

Im Duell des TSV Wieblingen gegen die HSG Ettlingen/Bruchhausen geht es dagegen um nichts mehr.

 

Verbandsliga Männer, Samstag, 17.30 Uhr: TV Neuthard – TSG Dossenheim, TSV Rot – HSG Walzbachtal, TV Eppelheim – TSV Malsch, HSG Ettlingen/Bruchhausen – TSV Wieblingen.

Verbandsliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: SG Kronau/Östringen – TV Dielheim, BSC Mückenloch – HC Vogelstang, TG Neureut II – KuSG Leimen.

 

Für den TSV Malschenberg ist noch alles drin: Klassenerhalt in der Landesliga, Abstiegsrelegation gegen den Vertreter der Südstaffel, Direktabstieg. Die Zielsetzung der Germanen ist vor dem Duell gegen Bammental klar, Armin Diebold erklärt: „Wir wollen es aus eigener Kraft schaffen.“ Ein Sieg, und Malschenberg könnte sich allen Rechnereien entledigen. „Bammental wird uns nichts schenken“, sagt Kapitän Diebold: „Dass unser Trainer Bernd Kippenhan dort wohnt und in der Jugend auch trainiert, befeuert das Ganze noch einmal.“ Es sind die Geschichten, die der Sport nun mal schreibt. „Am Sonntag war die Stimmung ein bisschen bedrückt, das haben wir uns nach der Niederlage aber selbst zuzuschreiben“, bestätigt Diebold, der seine Mannschaft aber auf einem guten Weg sieht: „Im Training war das wie weggeblasen, für uns zählt nur das Wochenende.“

Die Knights haben seit vergangener Woche dagegen Planungssicherheit: Ihr Weg führt nach dem Abschiedsspiel in Hemsbach zurück in die Kreisliga Heidelberg.

 

Landesliga Männer, Sonntag, 18 Uhr: TSV Malschenberg – TV Bammental, TV Hemsbach – PSV Knights.

Landesliga Frauen, Sonntag, 18 Uhr: SG Walldorf Astoria – SV Waldhof, SGH Waldbrunn/Eberbach – TV Bammental, TSV Meckesheim – TSV Steinsfurt, HSG Bergstraße – TSV Malsch II.

1. Kreisliga Männer, Sonntag, 16 Uhr: TSV Rot II – TSV Steinsfurt, SC Sandhausen – SG Kirchheim, SG Walldorf Astoria – SG Nußloch II, TV Sinsheim – KuSG Leimen, HG Eberbach – TSV Wieblingen II, TV Eppelheim II – TSG Wiesloch II.

1. Kreisliga Frauen, Samstag, 15 Uhr: TSG Wiesloch II – SG Nußloch II, TSV Rot II – TSG Dossenheim, TV Sinsheim – PSV Knights, TV Neckargemünd – SG Kirchheim, TV Eppelheim – TV Eschelbronn.

2. Kreisliga Männer, Samstag, 13 Uhr: TV Neckargemünd – TV Bammental II; 19 Uhr: SG Walldorf Astoria II – TV Dielheim; Sonntag, 16 Uhr: TSV Malschenberg II – TSG Dossenheim II; 17.15 Uhr: TSG Ziegelhausen – TSV Malsch II.

2. Kreisliga Frauen, Staffel I, Sonntag, 14 Uhr: SG Walldorf Astoria II – TV Dielheim II.

3. Kreisliga Männer, Sonntag, 12 Uhr: TSV Rot III – TB Neckarsteinach; 14 Uhr: SC Sandhausen II – SG Kirchheim II; 16 Uhr: HSG Meckesheim/Eschelbronn – TSV Malsch III; 17.45 Uhr: TV Sinsheim II – KuSG Leimen II.

4. Kreisliga Männer, Staffel I, Sonntag, 14 Uhr: TSV Rot IV – PSV Knights III.


Wieblingen wieder souverän

 

(msc) Verbandsliga: TSV mit Heimsieg gegen Neuthard - Rot schießt Leutershausen II ab

 

Badenliga Männer

 

TV Knielingen – HSG St. Leon/Reilingen 35:33 (15:12). Einsatz und großer Kampfgeist waren zwar vorhanden bei der HSG St. Leon/Reilingen, doch der komplette linke Rückraum fehlte.Trotzdem blieb Reilingen, ungeachtet der Widrigkeiten, immer in Schlagdistanz – hätte zumindest einen Punkt verdient gehabt. Beide Teams begannen konzentriert mit einer stabilen und beweglichen Abwehr, schenkten sich nichts. Doch während die offensive 3-2-1-Deckung Knielingens sehr gut funktionierte, stellten sich die Gastgeber nach und nach immer besser auf die passive Abwehr der Reilinger ein. Nach der Pause sorgte die Umstellung auf eine doppelte Manndeckung dann aber wieder für ausgeglichene Verhältnisse, am Ende fehlte dem sensationell gestarteten Aufsteiger erneut das berühmte Quäntchen Glück.

 

HSG St. Leon/Reilingen: Rausch 1, Krepper 9, Lechner 3, Kikillus 6/2, Decker 7/1, Menger 5, Huber 2.

 

TSV Birkenau – TSG Wiesloch 30:28 (15:16). Mit einem Sieg wollten sich die Weinstäder für das letzte Saisonspiel eine gute Ausgangslage verschaffen. Entsprechend motiviert trat die TSG Wiesloch beim TSV Birkenau an, war lange Zeit ebenbürtig. „Wir hätten heute den

Sack zumachen können“, erklärte ein enttäuschter Trainer Patrick Körner nach dem Spiel. Da Plankstadt ebenfalls verlor, wäre ein Erfolg in Südhessen der sichere Nichtabstieg gewesen. „Wie so oft habe wir es nicht geschafft die Führung über die Zeit zu bringen“, haderte er damit, dass seine Mannschaft trotz einer guten Partie nicht belohnt wurde.

 

TSG Wiesloch: Dörr 2, Ruß 6, N. Maier 2, Tichelmann 3, M. Sauter 4, van de Locht 4/2, Wagner 7.

 

Badenliga Frauen

 

SG Pforzheim/Eutingen – TSV Rot 30:29 (13:15). Die Stimmung auf der 70 Kilometer langen Heimfahrt war am Tiefpunkt. Der TSV Rot verlor bei der SG Pforzheim, nachdem sich Abwehr und Angriff viel zu zaghaft zeigten. Nur bedingt erklären kann das die Abwesenheit von Madeleine Laier und die dritte Zeitstrafe kurz nach der Pause für Cathrin Hofmann. Rang vier steht aber nach wie vor zu Buche.

 

TSV Rot: Schober 2, Huber 3, K. Bergweiler 2, Engelmann 3/1, C. Hofmann 7/2, Knopf 9/2, Schneider 1, Galante 2/2.

 

TSV Birkenau II – TSG Wiesloch 23:33 (13:16). Souverän holte sich die TSG Wiesloch zwei Punkte von der Drittliga-Reserve in Birkenau. Zwar war das Spiel - anders als bei den parallel spielenden Herren - nur noch von statistischer Bedeutung, trotzdem gaben die Mädels von Frank Gerbershagen alles. „Wir haben völlig verdient gewonnen“, war der froh darüber: „Das haben wir geschafft, weil unsere Leistung diesmal in der zweiten Halbzeit nicht nachgelassen hat.“

 

TSG Wiesloch: Ruß 8/2, Lies 6, Marischler 2, Sauter 8/2, M. Frick 1, A. Frick 6, Hofstetter 2.

 

Verbandsliga Männer

 

TSV Malsch – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim 29:29 (16:16). Wirklich ausgeglichener konnte die Partie nicht laufen, entsprechend trennten sich beide Teams mit einem Remis.

 

TSV Malsch: Schäffner 3, Schnurr 4, Feldpausch 3, Funkert 1, Jenne 4, Breitenstein 8/4, Walz 1, Bambach 5.

 

TSG Dossenheim – SV Langensteinbach 26:25 (14:11). Die TSG Dossenheim setzte sich dagegen knapp gegen den SV Langensteinbach durch und feierte so einen gelungen Heimabschluss.

 

TSG Dossenheim: Jünger 4, S. Heinicke 6, N. Elfner 6/4, Winterer 1, Krause 2, Zach 1, Komarek 3, Mohr 3.

 

TSV Wieblingen – TV Neuthard 33:29 (15:14). Der TSV Wieblingen blieb beim letzten Heimauftritt souverän und besiegt den TV Neuthard mit 33:29. Nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg war es ein versöhnlicher Abschluss. Dabei blieb das Spiel aber bis in die Schlussphase hart umkämpft. Fünf Minuten vor Spielschluss stand es noch 26:26, ehe ein 5:0-Lauf den Erfolg für Wieblingen besiegelte. Auch eine Gäste-Auszeit konnte daran wenig ändern.

 

TSV Wieblingen: Müller 7, Widmann 2, Adler 6, Gaa 7/3, L. Wolf 9, Ross 2.

 

SG Leutershausen II – TSV Rot 25:41 (10:23). Die Revanche für das Unentschieden aus der Hinrunde ist vollauf gelungen. Überaus deutlich setzte sich der TSV Rot in der Heinrich-Beck-Halle der SG Leutershausen II durch, ließ dabei nichts anbrennen. Von Beginn an gab Rot Gas und setzte sich auf 9:1 ab. Rot hatte auch in der Folge alles fest im Griff, ließ aus der dezimierten Leutershausener Mannschaft eigentlich nur Alexander Schemenauer hin und wieder zum Zug kommen, dessen elf Tore den Erfolg Rots aber keineswegs gefährden konnten.

 

TSV Rot: Wege 2, Marterer 7/2, J. Körner 9, Weis 1, J. Steinhauser 1, Kögler 1, Ent 1, J. Stegmüller 1, D. Steinhauser 7, T. Stegmüller 4, S. Körner 6/1, Grün 1.

 

HC Neuenbürg – TV Eppelheim 30:26 (13:14). Beide Teams hatten schon vor der Partie ihre Saisonziele abgehakt: Neuenbürg hat sich als Meister den Aufstieg in die Badenliga verdient, Eppelheim den Nichtabstieg klar gemacht. Entsprechend locker konnten beide ins Spiel gehen. „Während die letzten Gegner von Neuenbürg alle fürchterlich auseinander genommen wurden, haben wir uns Respekt verschafft“, freute sich Trainer Eduard Heier trotz der Niederlage: „Unsere Abwehr stand mit einem ganz starken Martin Kriechbaum lange Zeit hervorragend.“ Heier hätte sogar noch mehr für möglich gehalten, wenn da nicht Pech im Abschluss gewesen wäre. „Bei etwas mehr Glück wäre eine Überraschung durchaus drin gewesen“, bestätigte er.

 

TV Eppelheim: Brendel 5, Späth 1, Stotz 2, Erb 6/3, Huckele 3, Hofmann 3, Scheffzek 1, Stroh 5.

 

Landesliga Männer

 

PSV Knights – HG Königshofen/Sachsenflur 21:22 (14:9). Für die Knights hat sich der Klassenerhalt nach der Niederlage gegen Königshofen/Sachsenflur erledigt. Gegen den Favoriten, der sich in Heidelberg die Meisterschaft sicherte, lag der PSV zwar lange vorne, am Ende ging aber die Luft aus und die HG zog noch vorbei. Ab der vierten Minute führten die Knights, doch ausgerechnet in der 60. Spielminute gelang es den Gästen endlich wieder, das Spiel zu drehen, als PSV-Akteur Lukas Keßler mit einer Zeitstrafe auf der Bank saß.

 

PSV Knights: Hanken 3, Förch 1, Schneider 1, Callies 3, Krambs 3/1, Weigel 9/4, Munz 1.

 

TV Hemsbach – TV Bammental 30:28 (16:14). Zu viele individuelle Fehler kosteten den TV Bammental letztendlich den Punktgewinn. TVB-Coach versuchte es mit einer 4-2-Deckung, diese Maßnahme schlug allerdings fehl. Statt den Rückraum aus dem Spiel zu nehmen, legte das die gute und flinke Spielweise der verbleibenden Hemsbacher erst frei. Am Ende erarbeitete sich Hemsbach so ein 27:22-Polster, an dem die Bammentaler „Crocodiles“ zu knabbern hatten. Bis auf 26:28 kam der TVB zwar noch heran, dann aber wurden sie durch eine schwache Phase und einige Unkonzentriertheiten ausgebremst. Unter anderem begünstigte ein doppelter Ballverlust das vorentscheidende 29.26. Auch Keeper Daniel Reber machte es Bammental äußerst schwer.

 

TV Bammental: Schmitt 7/7, Messerschmidt 1, Warken 3, Schweizer 3, Zimmer 5, K. Trautner 4/2, Clarius 2, Heck 3.

 

TV Friedrichsfeld II – TSV Malschenberg 20:17 (9:10). Einen ganz bitteren Abend erlebte der TSV Malschenberg. Während man sich mit eigenen Fehlern quasi selbst um einen Sieg bei der Friedrichsfelder Badenliga-Reserve gebracht hat, haben auch die Konkurrenten verloren. Der Klassenerhalt wäre somit bereits sicher gewesen. Zur Pause waren die Malschenberger bereits vorne, nahmen sich in der Kabine vor, noch geduldiger zu spielen. Dieses Vorhaben gelang sogar einigermaßen, doch die herausgespielten Großchancen wurden dann meist kläglich vergeben. Der TSV nahm sich nun auch wieder überhastete Halbchancen, leistete sich technische Patzer und verlor den Faden - und letztlich auch die Partie.

 

TSV Malschenberg: Rühl 1, Klefenz 8/4, Eberhard 1/1, Zander 3, Haupt 2, Storz 2.

 

1. Kreisliga Männer

 

SG Walldorf Astoria – HG Eberbach 27:21 (12:9). „Wir haben das Spiel nur aufgrund einer 180-Grad-Wende zu den vergangenen Partien gewonnen“, war Walldorfs Coach Thomas Wittemund zufrieden: „Den Siegeswillen hat man auf dem Spielfeld und der Bank gespürt.“

 

SG Walldorf Astoria: Eustachi 3, Sand 5, Engelsberger 1, Herrmann 1, Jäckel 2, Kunoth 9/4, Schnurr 2, Ruck 1, Schiller 3.

HG Eberbach: Molter 1, Hildenbrand 1, Menges 5/2, Eiben 4, Fischer 1, Walter 3, Rötger 2, Scherzinger 1, Richter 3.

 

TSV Steinsfurt – TV Sinsheim 25:26 (13:15). Ganz knapp wurde es in Steinsfurt, wo der TV Sinsheim das bessere Ende für sich hatte. 32 Sekunden vor dem Schlusspfiff glich Lukas Lehn von der Siebenmeter-Linie aus, mit dem Abpfiff bekam er die erneute Chance - und verwandelte zum Sieg.

 

TSV Steinsfurt: Neckermann 2, Olbert 5, Maaß 2, M. Ludwig 7/7, Reinhardt 1, S. Ludwig 4, Müller 4.

TV Sinsheim: Nerpel 5/1, Lehn 4/4, Stier 3, Kunz 3, Al-Shakran 2, Scholl 5, Kühn 4.

 

KuSG Leimen – SC Sandhausen 34:24 (17:11). Die KuSG Leimen sichert sich Platz zwei mit einem Kantersieg über den SC Sandhausen. Bereits zur Pause war das Ergebnis deutlich.

 

KuSG Leimen: Werner 3, Stucke 6, Bernickel 2, Rensch 12/3, Reichert 2, Tanriverdi 7, Reeb 2.

SC Sandhausen: Micola 3/1, Reutner 2, Hack 2, Conrad 5/2, Hofmann 2, T. Reith 2, Stripf 3, Hillesheim 5.

 

SG Kirchheim – TV Eppelheim II 27:27 (14:14). „Wir müssen uns an die eigene Nase fassen“, betonte Robert Krembsler. Seine „Nattern“ des TV Eppelheim II hatten zuvor einen Sieg gegen die SG Kirchheim leichtfertig aus der Hand gegeben: „Wir hatten Chancen für drei Spiele.“ Gereicht hat es aber noch nicht einmal für den Sieg in diesem einen gegen das Schlusslicht der Kreisliga. Besonders bitter: Drei Sekunden vor dem Ende parierte Torhüter Konstantin Urbach den Ball und warf den lange Versuch ins leere Kirchheimer Gehäuse. Er traf, jedoch ganz knapp nach der Schlussirene - kein Tor. „Unser Problem war ganz klar die Angriffsleistung“, analysierte Trainer Krembsler nach Spielschluss: „Mit einer Wurfausbeute von nicht mal 40 Prozent ist es natürlich schwer, ein Spiel zu gewinnen.“

 

SG Kirchheim: Weißhaar 4, Gottmann 1, Albrecht 3/2, Henseler 3/1, Krambs 7, Müller 2, Lienert 2, Kluger 4, Hambrecht 1.

TV Eppelheim II: Geier 7/1, Holtmann 1, Meyer 2, Darlimaz 1, Weihmann 7, Schwegler 1, Dennhardt 1/1, Wallberg 2, van Huuksloot 5/1.

 

SG Nußloch II – TSG Wiesloch II 22:31 (10:16). Wiesloch hat im Duell der Reserven gezeigt, warum die TSG ungeschlagen an der Tabellenspitze steht. „Da sie die deutlich bessere Chancenverwertung hatten, haben sie verdient in dieser Höhe gewonnen“, gab Nußlochs Spielertrainer Eric Erles offen zu.

 

SG Nußloch II: Pau. Fehringer 2, Werner 2, Grober 1, Bickerle 3, Erles 8/1, Pat. Fehringer 2, Wulle 1, Seiler 1, Haag 2.

TSG Wiesloch II: Hirschmann 2, Lampert 13/4, Bender 2, Peitz 1, L. Baust 2, Hecker 3, M. Baust 2/1, Wolfbeisz 4, Ziehensack 2.

 

TSV Wieblingen II - TSV Rot II 29:22 (9:8). In ihrem letzten Heimspiel der Runde zeigte die zweite Mannschaft des TSV Wieblingen ein sehr gutes Spiel und gewann gegen die Gäste aus Rot in der zweiten Halbzeit verdient mit 29:22. Die erste Hälfte verlief sehr ausgeglichen, keine der Mannschaften konnte sich entscheiden absetzen. So ging es mit 9:8 in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt spielten die beiden Außenspieler Thomas Barth und Frank Müller groß auf und verwandelten ihre Chancen sicher.


Jugend trainiert gemeinsam

 

(jal) Heidelberg und Mannheim kooperieren bei Jugendförderung - Teilnehmerinnen sind voll bei der Sache

 

In der Jugendförderung tut sich etwas: Zwei Tage lang trafen sich die Mädels der Handballkreise Mannheim und Heidelberg, um ein gemeinsames Trainingslager abzuhalten. Montags morgens um 10 Uhr ging es los. Auf dem Programm standen "individuelle Abwehrtechniken" und "Kooperation in der Kleingruppe" - zwei wichtige Punkte in der Entwicklung zur Handballspielerin. Gegen 12 Uhr stand dann eine Mittagspause an, bei der sich die Mädels mit Nudelgerichten stärken konnten.

Nach einer anschließenden Ruhephase, die die Mädels, natürlich nicht wirklich zum Ausruhen nutzten, ging es dann um 14 Uhr weiter mit Angriffstraining. Hier stand das "kooperative Angriffstraining" im Vordergrund. Ein Lob ging dabei an die Teilnehmerinnen: Trotz intensiver Trainingsarbeit waren die Mädels über beide Tage konzentriert bei der Sache und es hat den Trainern Jürgen und Christian sehr viel Spaß gemacht. Weiter so, Mädels.


Hält Wiesloch die Klasse?

 

(soz) TSG vor Spiel gegen Topteam - Badenligaverbleib das Ziel

 

Vor Ostern erkämpfte sich die TSG Wiesloch durch drei Tore in den letzten eineinhalb Minuten noch einen nicht mehr für möglich gehaltenen Punkt in Friedrichsfeld. Das Unentschieden könnte im Abstiegskampf der Handball-Badenliga Gold wert sein. Denn zwei Spieltage vor Schluss ist Wiesloch punktgleich mit dem Vorletzten Plankstadt. Allerdings hat die TSG am Samstag einen schweren Stand: Gegner ist der Relegationsanwärter Birkenau.

Für Aufsteiger St. Leon geht es in Knielingen nur noch darum, die Saison gut abzuschließen.

 

Badenliga Männer, Samstag, 20 Uhr: TV Knielingen – HSG St. Leon/Reilingen, TSV Birkenau – TSG Wiesloch.

Badenliga Frauen, Samstag, 15.30 Uhr: SG Pforzheim/Eutingen – TSV Rot; 20 Uhr: TSV Birkenau II – TSG Wiesloch.

 

Der Abstiegskampf ist auch noch das spannendste an der Verbandsliga der Männer. Am vorletzten Spieltag trifft der Viertletzte TSV Malsch auf den Drittletzten Dittigheim. „Ein Sieg – und alles ist gut“, gibt Malschs Trainer Christian Koch den Weg vor. Dann wäre der TSV auf jeden Fall gerettet. Aber bei einer Niederlage würde Malsch den Platz mit Dittigheim tauschen und wäre auf fremde Hilfe angewiesen. Denn dann müsste die Mannschaft vom Letzenberg darauf hoffen, dass Heidelsheim nicht aus der Vierten Liga absteigt. „Eine wochenlange Bibberei“, weiß Koch.

Deshalb setzt Malschs Verantwortlicher in diesem wichtigen Spiel vor allem auf die Defensiv-Stärke seiner Mannschaft. „Wir müssen vor allem am Anfang eine aggressive Abwehr stellen. Das hat selbst den Tabellen-Zweiten Rot beeindruckt.“

In den letzten Tagen ist die Zuversicht auf einen glücklichen Saison-Ausgang gestiegen. „Ich bin guter Dinge“, sagt Koch, „die Mannschaft macht einen guten Eindruck, wirkt trotz der schwierigen Situation gelöst. Im Training ziehen alle mit.“

An der Tabellenspitze möchte sich die TSG Dossenheim mit einem weiteren Erfolg von seinen Zuschauern verabschieden. Der herausragende dritte Tabellenplatz ist bereits sicher.

 

Verbandsliga Männer, Samstag, 17.30 Uhr: TSV Malsch – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim, TSG Dossenheim – SV Langensteinbach, TSV Wieblingen – TV Neuthard, SG Leutershausen II – TSV Rot, HC Neuenbürg – TV Eppelheim.

Verbandsliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: TV Dielheim – BSC Mückenloch, KuSG Leimen – TSV Rintheim.

 

Heiß her geht es auch im unteren Drittel der Männer-Landesliga. Dort kämpft der TSV Malschenberg seit Monaten gegen den Abstieg. Vor den beiden letzten Spielen hat sich der Aufsteiger einen hauchdünnen Ein-Punkt-Vorsprung auf den vorletzten Tabellenplatz herausgespielt. „Momentan gehe ich davon aus, dass wir noch drei Punkte für die Rettung benötigen“, rechnet Trainer Bernd Kippenhan vor. Falls Konkurrent Buchen allerdings beim Zweiten SV Waldhof verliert, könnte auch ein Sieg reichen. Der Trend ist Malschenbergs Friend: In den vergangenen vier Spielen holte der Neuling fünf Punkte.

Allerdings hat Malschenberg nicht wirklich eine gute Bilanz in Auswärtsspielen: Vor dem Spiel in Friedrichsfeld holte der TSV noch keinen Zähler in der Fremde. „Ich weiß auch nicht, woran es liegt“, sagt Kippenhan.

Friedrichsfeld hält er für einen guten Gegner. „Ein Großteil der Mannschaft hat vor ein paar Jahren noch in der Badenliga gespielt. Die wissen, wo der Ball hingehört.“

Er selbst hört nach dieser Saison aus zeitlichen Gründen auf. Wer Nachfolger wird, steht noch nicht fest. Es würde auf jeden Fall helfen, wenn Malschenberg an diesem Wochenende den Klassenerhalt schaffen würde.

 

Landesliga Männer, Sonntag, 18 Uhr: PSV Knights Heidelberg – HG Königshofen/Sachsenflur, TV Hemsbach – TV Bammental, TV Friedrichsfeld II – TSV Malschenberg.

Landesliga Frauen, Sonntag, 18 Uhr: TSV Steinsfurt – HSG Bergstraße, TSV Malsch II – SG Walldorf, Spvgg Ilvesheim – SGH Waldbrunn/Eberbach.

 

Spitzenspiel in der 1. Kreisliga: der Tabellen-Zweite SG Nußloch II möchte der bereits feststehenden TSG Wiesloch II die erste Niederlage beibringen.

 

1. Kreisliga Männer, Samstag, 19.30 Uhr: SG Walldorf Astoria – HG Eberbach, TSV Steinsfurt – TV Sinsheim, KuSG Leimen – SC Sandhausen, SG Kirchheim – TV Eppelheim II, SG Nußloch II – TSG Wiesloch II, TSV Wieblingen II – TSV Rot II.

1. Kreisliga Frauen, Samstag, 15 Uhr: SG Kirchheim – TV Eppelheim, PSV Knights – TV Neckargemünd, SG Nußloch II – TSG Wiesloch II, TSG Dossenheim – TV Sinsheim, TV Eschelbronn – TSV Rot II.

2. Kreisliga Männer, Samstag, 15.30 Uhr: TSV Malsch II – SG Walldorf Astoria II; 19.30 Uhr: TV Dielheim – SC Wilhelmsfeld; Sonntag, 16 Uhr: TSV Malschenberg II – TV Bammental II, PSV Knights II – TV Neckargemünd.

2. Kreisliga Frauen, Staffel I, Samstag, 17.15 Uhr: SG Kirchheim II – SC Sandhausen; Staffel II, Samstag, 13.30 Uhr: TV Dielheim III – SC Wilhelmsfeld.

3. Kreisliga Männer, Samstag, 15.30 Uhr: TV Dielheim II – TSV Handschuhsheim II, KuSG Leimen II – SC Sandhausen II; 18 Uhr: TSV Rot III – HSG Meckesheim/Eschelbronn, TB Neckarsteinach – TV Sinsheim II.

4. Kreisliga Männer, Staffel I, 17 Uhr: PSV Knights III – SC Sandhausen III; Staffel II, 17.30 Uhr: TSV Steinsfurt II – TV Neckargemünd II.


Rot hofft und drückt die Daumen

 

(msc) Rang zwei ist gesichert - Dossenheimer Dritter

 

Oberliga Frauen

 

TuS Metzingen II – HSG St. Leon/Reilingen 24:22 (12:11). Das war ein ganz klares Leistungshoch der HSG St. Leon/Reilingen – einzig die Belohnung blieb aus. Drei Spielerinnen standen von Anfang an nicht zur Verfügung, Christina Wiedemann gesellte sich während der Partie zu dieser Liste, an Kampfgeist ließ St. Leon dadurch aber nicht nach. Annika Rimpf übernahm Wiedemanns Rolle als Spielgestalterin und zeigte ebenfalls eine ansprechende Leistung, am Ende trennten die HSG nur zwei Tore vom Ligaprimus aus Metzingen.

 

HSG St. Leon/Reilingen: Gottselig 3, Schulz 3, Zinser 3, Pahl 1, Vetter 4, Wiedemann 3/3, Müller 1, Rimpf 4.

 

FSG Donzdorf/Geislingen – SG Nußloch 39:27 (16:10). Mehr war für die SG Nußloch einfach nicht zu holen. Die künftige Trainerin Nadine Wiume saß bei der SGN zum ersten Mal mit auf der Bank, an der deftigen Pleite gegen die FSG Donzdorf/Geislingen konnte sie allerdings nichts ändern. Da ihr Team aber wohl so zusammen bleibt, war es trotzdem eine gute Generalprobe für die kommende Badenliga-Saison.

 

SG Nußloch: Racky 1, Beckenbach 5/2, Kann 1, Moll 2, Joerg 1/1, F. Arnold 7/1, B. Arnold 4, Lemke 6/1.

 

Badenliga Männer

 

TSG Wiesloch – TSV Amicitia Viernheim 23:25 (9:13). Mit einem 15:13-Vorpsrung hätte die TSG Wiesloch in die Pause gehen können – doch sie ließen gleich sechs Großchancen liegen, mussten also statt einer Führung ein Vier-Tore-Defizit mit in die Kabine nehmen. Der Meister aus Viernheim profitierte bei seinem Sieg in Wiesloch einzig von einer starken Torhüterleistung und dem Unvermögen der TSG-Schützen. Für die Weinstädter wäre dagegen wesentlich mehr drin gewesen.

 

TSG Wiesloch: Dörr 2, Ruß 6, N. Maier 3, van de Locht 9/3, Müller 3.

 

HSG St. Leon/Reilingen – HSV Hockenheim 26:30 (12:12). „Unsere Fehlerquote war zu hoch“, gab Daniel Brenzinger unumwunden zu. Der Kapitän der HSG St. Leon/Reilingen sah aber zumindest eine gute Hälfte, bevor sein Team den Faden verlor. Nach der Pause enteilten die Gäste auf 18:13. Zwar konnte die HSG noch einmal den 23:24-Anschluss besorgen, dann ging ihnen aber der Sprit aus. Dazu Brenzinger: „Da schlichen sich zu viele Fehler ein.“

 

HSG St. Leon/Reilingen: Krepper 6, Decker 6/2, Schmitt 4, Kikillus 3, Menger 3, Huber 1, Manke 1, Rausch 1, Lechner 1.

 

Badenliga Frauen

 

TSG Wiesloch – TSV Amicitia Viernheim 28:28 (14:14). Mit dem Heimsieg gegen die HG Saase bewies die TSG Wiesloch zuletzt, dass der Tabellenführer ihm liegt. Ähnlich sollte es dem TSV Amicitia Viernheim gehen, der die HG Saase an der Spitze ablöste. Ein Punkt holte der Spitzenreiter zwar, den Platz an der Sonne war er damit aber los. „Schade, das wir nicht gewinnen konnten“, schmunzelte Frank Gerbershagen, Trainer des Favoritenschrecks Wiesloch, nach der Partie: „Mit dem einen Punkt können wir trotzdem zufrieden sein.“

 

TSG Wiesloch: Lies 3, Schupp 1, Marischler 1, Hilgenhaus 3, Sauter 9/4, Ruß 5, Gefäller 1, A. Frick 5.

 

SG Heidelsheim/Helmsheim – TSV Malsch 26:18 (12:7). Ein nervöser Start samt 2:7-Rückstand – der TSV Malsch musste schnell feststellen, dass die Trauben in Heidelsheim sehr hoch hängen. Mit technischen Fehlern lud die Germania den Gastgeber zu Kontern ein, am Rückstand änderte sich so wenig. Zwar kam Malsch durch B-Jugend-Spielerin Celine Ungerer einmal auf vier Tore heran, doch dieses 8:12 war nur von kurzer Dauer.

 

TSV Malsch: Rensch 6/4, C. Ungerer 7, Rothermel 2, Scherer 2, T. Ungerer 1.

 

TSV Rot – SG Heddesheim 32:25 (13:8). Der TSV Rot erkämpfte sich einen unbeschwerten Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Heddesheim. Nach 16 Minuten stand es noch 6:6, danach zogen die Roter Damen schrittweise davon.

 

TSV Rot: Schober 1, Laier 8, Engelmann 7/3, C. Hofmann 9/2, Knopf 5/2, Schneider 2.

 

Verbandsliga Männer

 

TSV Rot – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim 36:23 (17:8). Für den TSV Rot heißt es jetzt: Daumen drücken. Mit dem Kantersieg über die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim sicherte sich Rot den zweiten Platz, Rang eins ist durch Neuenbürgs Sieg nicht mehr zu erreichen. Setzt sich der Badenliga-Vertreter aber in der Relegation durch, könnte Rot davon profitieren.

 

TSV Rot: Wege 2, Bellemann 2, J. Körner 3, Weis 2, Kögler 2, J. Stegmüller 3, D. Steinhauser 6, T. Stegmüller 5, S. Körner 3/1, Grün 3, Marterer 5.

 

TV Eppelheim – TV Büchenau 32:13 (17:5). Einige Ausfälle hatte Eppelheims Coach Eduard Heier zu beklagen, nur eine Rumpftruppe stand ihm zur Verfügung. Doch diese zeigte sich dominant, schoß den TV Büchenau mit 32:13 aus der Halle. „So entspannt habe ich noch selten auf der Bank gesessen, unsere Abwehr stand wie ein Bollwerk“, strahlte Heier vor Glück: „Die Sorgen um den Klassenerhalt sind war ab heute endgültig los, jetzt kann gefeiert werden.“

 

TV Eppelheim: Späth 1, Stotz 8/2, Erb 3, Huckele 10, Hofmann 1, Scheffzek 3, Spannagel 2/1, Geier 1, Stroh 3.

 

HC Neuenbürg – TSV Malsch 38:21 (21:12). Auch der TSV Malsch profitiert von der Schützenhilfe Rots. Das sie sich nicht mit einem Sieg n Neuenbürg revanchieren konnten war dagegen bereits früh klar.

 

TSV Malsch: Schäffner 3, Hipp 2, Feldpausch 3, Jenne 2, Breitenstein 6/4, Walz 2, Bambach 3.

 

TV Ispringen – TSG Dossenheim 20:31 (9:14). Die TSG Dossenheim sichert sich mit einem Sieg gegen den bereits abgestiegenen TV Ispringen Rang drei.

 

TSG Dossenheim: Jünger 10, S. Heinicke 4, Kaul 3, N. Elfner 4/2, Engler 2, C. Heinicke 1, Zach 2, Komarek 1, Mohr 4.

 

SV Langensteinbach – TSV Wieblingen 22:21 (14:16). Für den TSV Wieblingen ging es bereits vor der Partie nur noch um die Endplatzierung, Langensteinbach kämpfte dagegen mit aller Macht gegen den Abstieg und sicherte sich zwei wichtige Punkte.

 

TSV Wieblingen: P. Wolf 1, Müller 1, Widmann 3, Adler 3, Gaa 3/3, L. Wolf 3, Dörr 5, Rafuna 2.

 

Landesliga Männer

 

TSV Handschuhsheim – TSV Amicitia Viernheim II 36:28 (16:13). Zum Abschluss gibt es für die Handschuhsheimer „Löwen“ noch einen hohen Sieg. Aktuell steht der TSV auf Platz drei, Großsachsen II kann allerdings noch vorbeiziehen – doch auch Rang vier ist aller Ehren wert.

 

TSV Handschuhsheim: Krembsler 7, Layer 1, Ullmerich 2, Gassert 2, Joswig 1, Baumann 7, Dahlmann 1, Nützel 2, Schmitt 8/3, Frank 1, Stupp 4.

 

HG Königshofen/Sachsenflur – TV Bammental 27:27 (11:13). Einen Achtungserfolg erzielte auch der TV Bammental. Beim Spitzenreiter in Königshofen gab es ein Unentschieden, damit wurden die Feierlichkeiten der HG verschoben. „Ein Punkt ist verdient, auch wenn wir mit etwas mehr Cleverness am Ende sogar zwei hätten mitnehmen können“, kommentierte Trainer Marc Winterhalder die starke Leistung seiner Jungs.

 

TV Bammental: Schmitt 1, Messerschmidt 1, Großkopf 6, Zimmer 8, K. Trautner 5/2, Clarius 2, Huber 1, Heck 3.

 

TSV Buchen – PSV Knights 32:25 (14:13). Die PSV Knights können dagegen nach dem 25:32 im Kellerduell für die Kreisliga planen.

 

PSV Knights: Förch 2, Schneider 2, Keßler 1, Callies 3, Krambs 1, Weigel 10/3, Munz 6.

 

1. Kreisliga Männer

 

HG Eberbach – SG Nußloch II 18:25 (10:13). Auch im vorletzten Heimspiel bleibt die HG Eberbach punktlos. Viele technische Fehler und die individuelle Klasse der SG Nußloch II machte der HGE das Leben schwer. Nußloch lag über die gesamte Partie in Front.

 

HG Eberbach: Molter 1, Menges 1, Eiben 3/1, Fischer 3, Rötger 3/1, Walter 1, Weis 1, Bauer 1, Scherzinger 2, Deuser 2/2.

SG Nußloch II: Bergweiler 1, Pau. Fehringer 1, Werner 1, Grober 1, Bickerle 4/1, Erles 6/1, Pat. Fehringer 5, Wulle 3, Seiler 2, Haag 1.

 

TV Eppelheim II – KuSG Leimen 32:25 (16:9). „Eine Riesenleistung meiner Mannschaft zum richtigen Zeitpunkt“, urteilte der freudenstrahlende Trainer des TV Eppelheim II. Robert Krembslers Team hatte aus dem Hinspiel gegen die KuSG Leimen einiges gut zu machen. „Wir hatten nichts zu verlieren“, so Krembsler. Urlaubsplanungen, Verletzungen und DHB-Pokalbesuche machten es dem Coach nicht leicht, doch auch mit Teilzeit-„Natter“ Sebastian Metzler und dem wiedergenesenen Marc Hornung war der TVE gut aufgestellt.“

 

TV Eppelheim II: Bräumer 7/1, Geier 9/2, Holtmann 3, Meyer 1, Metzler 6, Wallberg 2, van Huuksloot 4.

KuSG Leimen: Hambrecht 5, Rensch 8, Reichert 3/1, Arbogast 1, Nitze 5/1, Tanriverdi 3.

 

TV Sinsheim – TSV Wieblingen II 34:30 (19:15). Erwartungsgemäß besiegt der TV Sinsheim den TSV Wieblingen II, der damit immer noch nicht vollends aus dem Schneider ist, was den Abstiegskampf betrifft.

 

TV Sinsheim: Nerpel 3, Hemberger 5/1, Würtele 1, Stier 5, Kunz 3, Al-Shakran 1, Scholl 8, Berger 1, Ebert 1, Kühn 6.

TSV Wieblingen II: Kösel 1, M. Müller 4, Schneider 3, Kaltschmitt 3, Rafuna 4, Güllicher 3, T. Dörr 8/3, S. Dörr 4.

 

SC Sandhausen – TSV Steinsfurt 28:30 (13:13). Die Gastgeber aus Sandhausen und der TSV Steinsfurt lieferten sich einen harten Kampf. Beide Teams schenkten sich nichts, doch zehn Minuten vor Schluss erwischte der TSV eine Stärkephase. Mit drei Toren setzte sich Steinsfurt vorentscheidend ab, Sandhausen kam nicht mehr heran. „Auf Grund der reiferen Spielanlage geht unser Sieg absolut in Ordnung“, freute sich Phönix-Übungsleiter Daniel Weinheimer.

 

SC Sandhausen: Micola 10/3, Reutner 3, Hack 2, Günes 3, Hofmann 7, T. Reith 1, Hillesheim 2.

TSV Steinsfurt: Neckermann 2, Hörn 1, Olbert 7, Maaß 9, Reinhardt 3, T. Ludwig 2, Müller 6/3.

 

TSG Wiesloch II – SG Walldorf Astoria 31:19 (15:10). Auch im letzten Heimspiel der Saison gab sich Spitzenreiter TSG Wiesloch II keine Blöße. Im Nachbarschaftsduell mit der SG Walldorf Astoria konnten die Gäste zwar zu Beginn noch recht gut mithalten, doch nach der Pause stellte Wiesloch II die Zeichen durch einen 6:1-Lauf endgültig auf Sieg.

 

TSG Wiesloch II: Hirschmann 1, Lampert 10/4, Baust 2, Heger 1, Schmidt-Eisenlohr 2, Hecker 1, Seewöster 1, Restle 1, Ziehensack 5, Heim 7.

SG Walldorf Astoria: Eustachi 3, Sand 5/2, Sailer 1, Jäckel 2, Kunoth 4/1, Schnurr 3, Haffner 1.


Abstiegsangst in Malsch

 

(soz) Nur ein Punkt Vorsprung ans rettend Ufer - Roter Planungen weit vorangeschritten

 

Die TSG Wiesloch dürfte gegen Meister TSV Viernheim in der Handball-Badenliga keine Chance haben. Für die HSG St. Leon/Reilingen steht ein prestigeträchtiges Derby gegen Hockenheim auf dem Programm.

 

Badenliga Männer, Samstag, 19 Uhr: TSG Wiesloch – TSV Amicitia Viernheim; 20 Uhr: HSG St. Leon/Reilingen – HSV Hockenheim.

Oberliga Frauen, Samstag, 15 Uhr: TuS Metzingen II – HSG St. Leon/Reilingen; 18 Uhr: FSV Donzdorf/Geislingen – SG Nußloch.

Badenliga Frauen, Samstag, 17 Uhr: TSG Wiesloch – TSV Amicitia Viernheim; Sonntag, 15.30 Uhr: SG Heidelsheim/Helmsheim – TSV Malsch; 18 Uhr: TSV Rot – SG Heddesheim.

 

Der HC Neuenbürg kann am Samstag Meister der Verbandsliga werden. Dem Klub aus der Nähe von Pforzheim reicht dafür ein Punkt gegen den TSV Malsch. Selbst der Tabellen-Zweite TSV Rot hat bei fünf Zählern Rückstand bei noch drei ausstehenden Spielen die Hoffnung aufgegeben. „Niemand zweifelt mehr, dass Neuenbürg aufsteigt“, sagt Rots Trainer Boris Meiser. „Sie haben es sich auch verdient und haben gezeigt, dass sie in dieser Saison besser sind als wir. Zumal sie auch zweimal gegen uns gewonnen haben.“ Meiser nimmt es sportlich, dass es mit der Rückkehr in die Badenliga nicht klappt: „Der Aufstieg war kein Muss.“

Rot hat die Planungen für die kommende Saison abgeschlossen. Linkshänder Pascal Freiseis verstärkt den TSV, wechselt vom Badenligisten HSV Hockenheim. Meiser freut sich auch, dass Tobias Gerdes nach einem Jahr Pause aus beruflichen Gründen wieder als Co-Trainer zur Verfügung stehen wird.

Nicht ganz so entspannt wie in Rot sind sie ein paar Kilometer weiter beim TSV Malsch. Dort herrscht Abstiegsangst. Wahrscheinlich müssen drei Mannschaften absteigen, Malsch ist mit einem Punkt Vorsprung Viertletzter. „Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass 19 Punkte sicher für den Klassenerhalt reichen“, erklärt Trainer Christian Koch. „Aber was in den letzten Wochen in der Verbandsliga passierte, ist richtig krass.“

Seine Mannschaft verlor in dieser Runde gleich sechs Mal mit einem Tor Unterschied, vergab einmal sogar einen Zehn-Tore-Vorsprung. Nun gastiert Malsch bei Fast-Meister Neuenbürg. „Wir schenken natürlich die Punkte nicht schon vorher ab“, erklärt Koch, „aber ich weiß, dass es sehr schwer werden wird. Dann hätten wir ein Endspiel eine Woche später gegen den bisherigen Drittletzten Dittigheim.“

 

Verbandsliga Männer, Samstag, 20 Uhr: TSV Rot – HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim, TV Eppelheim – TV Büchenau, HC Neuenbürg – TSV Malsch; Sonntag, 17 Uhr: TV Ispringen – TSG Dossenheim; 17.15 Uhr: SV Langensteinbach – TSV Wieblingen.

Verbandsliga Frauen, Samstag, 17 Uhr: BSC Mückenloch – SG Kronau/Östringen.

 

Die Vize-Meisterschaft hat Aufsteiger TSV Handschuhsheim nach drei Niederlagen in drei Auswärtsspielen abgehakt: „Wir hatten leider eine Bergstraßen-Allergie. Die Niederlagen in Leutershausen, Schriesheim und Großsachsen sind nur schwer zu ertragen.“

Umso wichtiger ist es für Kari, dass die bisher so erfolgreich verlaufene Saison gut abgeschlossen wird. „Wir sind seit über einem Jahr zu Hause ungeschlagen“, sagt Kari, „diese Serie wollen wir unbedingt ausbauen.“

 

Landesliga Männer, Samstag, 19.30 Uhr: TSV Handschuhsheim – TSV Amicitia Viernheim II; Sonntag, 17.30 Uhr: HG Königshofen/Sachsenflur – TV Bammental; 18 Uhr: TSV Buchen – PSV Knights.

Landesliga Frauen, Samstag, 19 Uhr: TV Bammental – TSV Steinsfurt; Sonntag, 17.30 Uhr: TSV Meckesheim – SpVgg Ilvesheim; 18 Uhr: HSG Bergstraße – TV Bammental.

1. Kreisliga Männer, Samstag, 18 Uhr: HG Eberbach – SG Nußloch II, TV Eppelheim II – KuSG Leimen; 18.45 Uhr: TV Sinsheim – TSV Wieblingen II; Sonntag, 18 Uhr: SC Sandhausen – TSV Steinsfurt; 18.30 Uhr: TSG Wiesloch II – SG Walldorf.

1. Kreisliga Frauen, Samstag, 16 Uhr: TV Eppelheim – PSV Knights; 18.15 Uhr: SG Nußloch II – TV Eschelbronn; Sonntag, 18.30 Uhr: TV Neckargemünd – TSG Dossenheim.

2. Kreisliga Männer, Samstag, 17 Uhr: TV Bammental II – TSV Malsch II; 19 Uhr: SG Walldorf Astoria II – SC Wilhelmsfeld; 20 Uhr: SG Nußloch III – TV Dielheim; Sonntag, 16.30 Uhr: TV Neckargemünd – TSG Dossenheim II; 17.15 Uhr: TSG Ziegelhausen – PSV Knights II.

3. Kreisliga Männer, Samstag, 18 Uhr: SG Kirchheim II – TSV Malsch III; Sonntag, 16 Uhr: SC Sandhausen II – TB Neckarsteinach; 19.30 Uhr: HSG Meckesheim/Eschelbronn – TV Dielheim II.

4. Kreisliga Männer, Staffel I, Samstag, 14 Uhr: TV Eppelheim III – PSV Knights III; Staffel II, Samstag, 20.30 Uhr: TV Sinsheim III – SC Wilhelmsfeld II; Sonntag, 14.30 Uhr: TV Neckargemünd II – TSV Wieblingen III.