Malscherinnen schaffen Überraschung

 

(msc) Damen-Badenligist TSV Malsch siegt im Derby gegen Wiesloch - Auch Männer erringen Erfolg gegen Heidelberger Konkurrenz

 

Oberliga Frauen

 

TSV Wolfschlugen – SG Nußloch 30:29 (16:15). Was für ein Achtungserfolg für die SG Nußloch: Beim TSV Wolfschlugen bewies die SGN Moral und blieb bis zum Schluss ganz nah dran. Punkte gab es bei der 29:30-Niederlage zwar keine, dennoch zeigt die Formkurve klar nach oben.

 

SG Nußloch: Racky 5, Beckenbach 3, Mende 4, Moll 4, F. Arnold 10, Lemke 3. 

 

HSG St. Leon/Reilingen – TuS Ottenheim 33:29 (17:13). Mit Blick auf die Tabelle war der HSG St. Leon/Reilingen vor der Partie klar: Ein Sieg ist Pflicht. Genau den gab es unter dem Strich auch, obwohl sich die Gutsche-Damen über die gesamte Spielzeit hinweg schwer taten. So wirklich in Frage stellte den Erfolg zwar niemand, doch es dauerte bis zur Schlussviertelstunde, ehe sich die HSG einen beruhigenden Vorsprung aufbauen konnte.

 

HSG St. Leon/Reilingen: Gottselig 2, Baum 8/4, Pahl 2, Heck 1, Müller 1, Schulz 6, Vetter 3, Kerle 1/1, Wiedemann 5/2, Rimpf 4. 

 

Badenliga Männer

 

HSG St. Leon/Reilingen – TSG Wiesloch 24:26 (11:11). Für die HSG St. Leon/Reilingen hätte es ein riesiger Schritt in Richtung Relegation werden können, da die Verfolger aus Pforzheim und Birkenau ihre Spiele verloren. Doch es kam anders, die TSG Wiesloch machte den Riesenschritt im Abstiegskampf. „Die Moral ist in Takt, obwohl wir im Keller stehen“, erklärte Patrick Körner, Coach der Weinstädter: „Wir mussten gewinnen und das hat die Mannschaft umgesetzt.“ Sein Gegenüber Bernd Feldmann war dagegen weniger erfreut: „Der Auftritt meiner Mannschaft war unterirdisch, die Einstellung enttäuschend.“

 

HSG St. Leon/Reilingen: Rausch 2, Krepper 4, Schmitt 1, Eichstätter 4, Decker 2, Menger 4, Kikillus 7/3.

TSG Wiesloch: Dörr 1, Ruß 10/4, N. Maier 1, Dutzi 1, F. Sauter 3, Kapp 2, B. Maier 1, van de Locht 6, Karolus 1. 

 

Badenliga Frauen

 

TSV Malsch – TSG Wiesloch 30:23 (11:11). Das war überraschend: Im Lokalderby schlägt der TSV Malsch die TSG Wiesloch. Im ersten Abschnitt sah es beim 7:10 nach dem erwartbaren Ergebnis aus, doch die Mädels von Trainer Wolfgang Schwab kämpften. Ein 11:11 zur Pause und später ein 5:1-Lauf zur 16:12-Führung waren dann der Grundstein für die beiden wichtigen Zähler, die sich der TSV im Abstiegskampf sichert. „Die ersten 20 Minuten waren ganz akzeptabel, doch dann haben wir den Faden verloren“, war TSG-Trainer Frank Gerbershagen dagegen sichtlich enttäuscht: „Wir müssen diese Spiel erst einmal sacken lassen.“

 

TSV Malsch: Rensch 10/9, Ungerer 4, Tidl 1, Bujnoch 2, Rothermel 2, Bride 1, Steinhauser 7, Scherer 2, Wirth 1.

TSG Wiesloch: Lies 2, Schupp 2, Marischler 4, Sauter 8/3, Ruß 1, Gefäller 1, Schmidt 2, A. Frick 2/1, Hofstetter 1. 

 

TG Neureut – TSV Rot 23:35 (15:18). Was für eine zweite Hälfte des TSV Rot. Bis in 23. Spielminute hielt der Gastgeber Neureut noch gut mit, lag sogar mit 14:12 in Front. Dann nahm Rot eine Auszeit, merzte die Mängel in der Defensive aus und besprach Alternative im Angriff. Mit Erfolg, denn über die 18:15-Pausenführung zog der TSV nahtlos auf 28:18 davon. Selbst als einige Nachwuchsspielerinnen mit Blick auf die Zukunft Spielzeit bekamen, änderte sich an der Überlegenheit nichts.

 

TSV Rot: Laier 6, K. Bergweiler 1, L. Engelmann 10, C. Hofmann 7, Knopf 3, Schneider 2, Galante 6/5. 

 

Verbandsliga Männer

 

TV Eppelheim – TSV Rot 21:25 (10:11). Alle Bemühungen des TV Eppelheims waren umsonst. Zwar zeigte das Team von Eduard Heier gegen den Heidelberger Spitzenverein TSV Rot eine ansprechende Leistung, zu Punkten reichte es aber nicht ganz. Rot sei eine überaus starke Mannschaft, die nur zu schlagen sei, wenn jeder seine beste Leistung erbringe, meinte Heier: „Das war leider nicht der Fall.“

 

TV Eppelheim: P. Brendel 9, Stotz 3/1, Erb 1, Hofmann 2, Scheffzek 2, Föhr 2/1, Stroh 2.

TSV Rot: J. Körner 2, Weis 1, T. Stegmüller 1, Schenk 5, S. Körner 7/5, Grün 1, Marterer 8/3. 

 

TSV Malsch – TSV Wieblingen 35:27 (18:10). Was für ein Derby für den TSV Malsch: Mit einem 35:27-Sieg sichert sich die Koch-Sieben zwei Punkte, zudem feierte Stefan Gimbel eine erfolgreiche Rückkehr. Bereits zehn Sekunden nach seiner Einwechslung zappelte das Spielgerät im gegnerischen Netz. Ohnehin waren die „Füchse“ nicht wiederzuerkennen: Organisierte Abwehr und spielstarker Angriff – all das fehlte zuletzt in Langensteinbach auf ganzer Linie.

 

TSV Malsch: Gimbel 1, Schnurr 3, Hipp 5, Schay 2, Feldpausch 5, Jenne 6, Breitenstein 8/3, Walz 4, Bambach 1.

TSV Wieblingen: Müller 3, Widmann 9/3, Adler 4, Theiß 1, L. Wolf 10. 

 

Landesliga Männer

 

TV Hemsbach – TSV Malschenberg 27:25 (14:9). Das Duell zwischen Hemsbach und Malschenberg wurde zunächst von den starken Abwehrreihen beider Teams geprägt. Nach einer Viertelstunde stand es noch im 3:3, danach setzten sich die Hausherren etwas ab. Der deutliche Rückstand der Malschenberger „Büffl“ schrumpfte aber ab Mitte der zweiten Halbzeit wieder ein – lediglich die Krönung der Aufholjagd blieb aus.

 

TSV Malschenberg: Rühl 3, Klefenz 2/2, Zander 10, Haupt 3, Storz 2, Diebold 1, Stier 1, Müller 3. 

 

TV Bammental – PSV Knights 37:24 (16:9). „Wir haben es erst in den letzten 15 Minuten geschafft, den Handball zu spielen, den wir uns vorgenommen haben“, wusste Marc Winterhalder. Der Coach des TV Bammental hatte mit seinen „Crocodiles“ gerade gegen den Heidelberger Rivalen, die PSV Knights, gewonnen. Bereits zur Pause sah die Ausgangslage beim 16:9 schon sehr gut aus, dann glich die junge PSV-Mannschaft aber binnen 15 Minuten wieder aus. „Der PSV ist mit einigen A-Jugend Spielern angereist, die technisch sehr guten Handball spielen“, lobte Winterhalder und übte gleichzeitig leichte Kritik an seinem Team für diesen Durchhänger: „Wir waren nicht in der Lage unsere körperliche Überlegenheit auf den Platz zu bringen und deshalb wurde das Spiel noch einmal eng.“ Ähnliches dürfte er ihnen auch in seiner Auszeit beim Stand von 21:21 mit auf den Weg gegeben haben, denn danach lief es wieder rund: 16 Treffer folgte, nur drei Gegentore gab es noch.

 

TV Bammental: Regele 2, Schmitt 1, Warken 2, Großkopf 2, Schweizer 5, Dollinger 8/2, Zimmer 6, Trautner 4, Huber 5/1, Heck 2.

PSV Knights: Nitka 1, Rautenberg 3, Keßler 1, Krambs 3, Maurath 4, Dautel 1, Förch 2, Weigel 7/2, Munz 2. 

 

TSV Buchen – TSV Handschuhsheim 25:27 (14:16). Handschuhsheim entführt zwei Punkte aus dem Buchener Hexenkessel. In einer an Atmosphäre kaum zu überbietenden Buchener Halle lieferten beide Teams eine rasante Partie ab, ganz zur Freude der zahlreichen Heim- und Auswärts-Fans, die sowohl fürs Spiel als auch für die legendäre Huddebätz-Party im Anschluss kamen. Entsprechend laut wurde es beim 20:20-Ausgleich der Gastgeber in der 40. Minute. Doch von all dem ließ sich Handschuhsheim nicht beirren, fuhr letztlich doch noch den Sieg ein.

 

TSV Handschuhsheim: Krembsler 7, Layer 6/4, Nützel 1, Moddemann 1, Schmitt 9/1, Heller 1, Frank 2. 

 

1. Kreisliga Männer

 

SG Kirchheim – SG Walldorf Astoria 19:19 (7:9). „Ein Ergebnis, von dem man nicht so recht weiß, was man damit anfangen soll“, urteilte Marco Weber, der Abteilungsleiter der SG Kirchheim, über das 19:19 gegen die SG Walldorf Astoria: „Wir hatten die Chance, uns auf zwei Punkte von Walldorf abzusetzen, haben sie leider verpasst.“ Jetzt geht sein Blick nach vorne. „Ich denke, am Ende der Saison wird man elf Zähler brauchen, um sicher in der Klasse zu bleiben“, rechnet Weber vor: „Das bedeutet für uns fünf Punkte aus sechs Spielen. Wir spielen noch gegen drei mehr oder weniger direkte Konkurrenten.“ Das sei machbar, so der Abteilungsleiter der Kirchheimer weiter, aber zugleich alles andere als einfach.

 

SG Kirchheim: Weißhaar 2, Gorsberg 1, Glowczak 2, Krambs 4/2, Henseler 2, Müller 1, Kluger 6, Neugebauer 1.

SG Walldorf Astoria: Eustachi 1, Sand 2/1, Sailer 2, Jäckel 4, Kunoth 5/2, Wittemund 2, Haffner 3. 

 

TV Sinsheim – TSV Rot II 34:27 (13:13). In der ersten Halbzeit dominierten die Abwehrreihen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen, das leistungsgerechte Unentschieden zum Seitenwechsel war die Folge. Dass der TV Sinsheim sich dann nach der Pause durchsetzte, hatte er vor allem den beiden bärenstarken Keepern Christian von Carlsburg und Ralf Hofgräf zu verdanken.

 

TV Sinsheim: Hemberger 3, Lehn 3/1, Stier 4, Kunz 2, Al-Shakran 3, Scholl 12/1, Ebert 3, Kühn 4.

TSV Rot II: Ganter 1, N. Geider 1, N. Linder 2, T. Geider 1, Körner 1, Hesse 2, T. Förster 2, Thome 5, A. Hotz 9/3, T. Hotz 3. 

 

KuSG Leimen – SG Nußloch II 33:26 (18:10). Vier Minuten vor dem Ende führte die KuSG Leimen fast zweistellig – ein Kräftemessen im Nachbarschaftsduell mit der SG Nußloch II, dass den ersten Verfolger des Spitzenreiters ganz klar herausdeutet. „Das war unser bestes Spiel in der Saison. Jeder Spieler war bis zu den Haarspitzen motiviert“, war KuSG-Co-Trainer Hendrik Riehm aus dem Häuschen: „Wenn wir weiter so auftreten, wird es sehr schwer, gegen uns zu punkten.“

 

KuSG Leimen: Schomaker 9/5, Hambrecht 4, Rensch 5, Reichert 1, Arbogast 1, Nitze 6, Tanriverdi 5, Reeb 2.

SG Nußloch II: Bergweiler 4, Wagner 6, Pau. Fehringer 2, Erles 8/3, Pat. Fehringer 1, Seiler 2, Neff 3. 

 

SC Sandhausen – HG Eberbach 30:27 (18:14). Sandhausens Coach Mike Wörner war die Erleichterung anzumerken. „Hauptsache gewonnen“, sagte er, nachdem sich seine Mannschaft fast noch um den Lohn einer glänzenden ersten Hälfte gebracht hat. Eberbach konnte nach dem Seitenwechsel sogar noch ausgleichen, musste den SCS aber doch wieder ziehen lassen.

 

SC Sandhausen: Schimek 1, Micola 4/1, Günes 4, Hofmann 2, Hack 10/6, Wranik 2, Cherif 7.

HG Eberbach: Menges 3, Eiben 4, Rötger 2, Kessler 7/2, Weis 2, Scherzinger 6, Weber 3.


Nußloch auf Abschiedstour

 

(msc) Die Oberliga-Handballerinnen müssen nach Wolfschlugen - Derbyzeit in Verbands- und Badenliga

 

 Inzwischen kann sich die SG Nußloch von der Oberliga gedanklich verabschieden. Gelingt keine beispiellose Aufholjagd, dürfte der Abstieg besiegelt sein – bei nur drei Punkten aus 18 Spielen nicht unbedingt verwunderlich. Die nächste Station auf der Abschiedstournee wird Wolfschlugen.

Die HSG St. Leon/Reilingen hielt dagegen zumindest den Anschluss an die TSG Ketsch II auf Rang zwei, nachdem die fest eingeplanten Punkte in Ottersweier lange auf der Kippe standen. Am Wochenende empfängt die HSG Mittelfeldteam TuS Ottenheim.

 

Oberliga Frauen, Samstag, 16 Uhr: TSV Wolfschlugen – SG Nußloch; Sonntag, 16 Uhr: HSG St. Leon/Reilingen – TuS Ottenheim.

 

In der Badenliga bleibt St. Leons Abteilungsleiter Rolf Hofmann trotz Platz zwei aktuell zurückhaltend. „Die Niederlage in Stutensee hat uns weh getan“, weiß er. Neben der eigenen Mannschaft drückt er zurzeit aber auch den anderen Heidelberger Teams die Daumen – was am Wochenende zu einer ungewöhnlichen Situation führt, da die HSG die TSG Wiesloch empfängt. „Ich habe sehr große Sympathien zu Wiesloch, mit Matthias Baust verbinden mich sogar Freundschaftsbande“, schmunzelt er und ergänzt: „Vor dem Hinspiel waren sie oben mit dran, jetzt leider nicht mehr.“ Auch dem TSV Rot drücke Hofmann die Daumen: „Ein Derby im nächsten Jahr wäre toll und würde auch die Hallen füllen.“

 

Badenliga Männer, Sonntag, 18 Uhr: HSG St. Leon/Reilingen – TSG Wiesloch.

 

Der TSV Rot zählt auch weiterhin zu den besten Teams in der Badenliga. Nachdem die „red flamingos“ sich vergangene Woche mit der HG Königshofen/Sachsenflur unheimlich schwer taten, steht nun mit der TG Neureut eine weitere Truppe aus der unteren Tabellenhälfte auf dem Programm. Mit einem Sieg könnte Rot zumindest auf Position vier klettern, da Birkenau II und Heidelsheim gegeneinander antreten.

Von einem TSV-Erfolg würde auch die Germania aus Malsch profitieren. Zwei Zähler hinter Neureut liegt diese aktuell, Platz zwölf bedeutet akute Abstiegsgefahr. Im Heidelberger Duell mit der TSG Wiesloch – mit 15:15 Punkten genau in der Mitte der Tabelle zu finden – könnte dem zuletzt formverbesserten Team von Wolfgang Schwab ein wichtiger Sprung nach vorne gelingen.

 

Badenliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: TSV Malsch – TSG Wiesloch; Sonntag, 15.30 Uhr: TG Neureut – TSV Rot.

 

Zumindest im Duell mit dem HC Neuenbürg hat die moralische Unterstützung des Nachbarn aus St. Leon nicht ausgereicht: Durch die Niederlage ist Rot wieder auf Position zwei gerutscht. Doch es bleibt weiterhin spannend, zumal am Wochenende Derby-Zeit in der Verbandsliga ist. Der TSV reist zum TV Eppelheim, will da mit einem Erfolg wieder Druck auf Neuenbürg aufbauen. Eppelheim hat sich dagegen auf Rang acht vorgearbeitet, hat zumindest ein kleines Polster auf die Abstiegsränge. Das hat auch Malsch, doch die drei Zähler Vorsprung können schnell schmelzen. Daher wäre auch für die Germania ein Heimsieg nicht unbedingt schlecht, doch der Heidelberger Nachbar aus Wieblingen ist keine leichte Aufgabe.

 

Verbandsliga Männer, Samstag, 19 Uhr: TV Eppelheim – TSV Rot; 19.45 Uhr: TSV Malsch – TSV Wieblingen.

Verbandsliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: KuSG Leimen – TV Dielheim.

 

Ein etwas ungleiches Derby dürfte der TV Bammental und der PSV Heidelberg erleben. Während die „Crocodiles“ des TVB an beide Tabellenenden einen hohen Abstand haben, liegen die Knights aktuell noch auf Abstiegsplatz elf. Ein Sieg könnte für den PSV indes den Sprung aus der Gefahrenzone bedeuten.

Ganz zum Leidwesen des TSV Malschenberg. Die Germanen liegen mit einem Punkt mehr zurzeit noch knapp über dem Strich, müssen gegen den TV Hemsbach nach zuletzt vier Niederlage aber endlich wieder etwas Zählbares einfahren.

Der TSV Handschuhsheim kann sich dagegen auf das Wochenende freuen: Während die „Löwen“ gegen den TSV Buchen Favorit sind, spielen der Spitzenreiter HG Königshofen/Sachsenflur und einer der beiden stärksten Verfolger, der TV Großsachsen II, direkt gegeneinander. Im Idealfall zieht Handschuhsheim nach Pluspunkten gleich mit der Spitze.

 

Landesliga Männer, Samstag, 19.30 Uhr: TV Hemsbach – TSV Malschenberg; 20 Uhr: TV Bammental – PSV Knights, TSV Buchen – TSV Handschuhsheim.

Landesliga Frauen, Samstag, 17.30 Uhr: SV Waldhof – SG Walldorf Astoria; Sonntag, 18 Uhr: TSV Steinsfurt – SpVgg Ilvesheim, HSG Bergstraße – TSV Meckesheim.

 

Die KuSG Leimen empfängt die SG Nußloch zum Verfolgerduell der Kreisliga. Es ist das Topspiel des Wochenendes, zumal die SGN noch eine Rechnung mit den Leimenern offen hat – die einzige Heimniederlage gab es nämlich gegen die KuSG.

 

1. Kreisliga Männer, Samstag, 18 Uhr: SG Kirchheim – SG Walldorf Astoria; 18.45 Uhr: TV Sinsheim - TSV Rot II; 19.30 Uhr: KuSG Leimen – SG Nußloch II; Sonntag, 18 Uhr: SC Sandhausen – HG Eberbach.

1. Kreisliga Frauen, Samstag, 16.30 Uhr: TV Neckargemünd – TV Eschelbronn; 17 Uhr: TV Sinsheim – TSV Rot II, TV Eppelheim – TSG Wiesloch II; Sonntag, 14 Uhr: PSV Knights – SG Nußloch II.

2. Kreisliga Männer, Samstag, 18.30 Uhr: TV Neckargemünd – SG Nußloch III; 19.30 Uhr: SC Wilhelmsfeld – TSG Dossenheim II; Sonntag, 18 Uhr: PSV Knights – TV Dielheim.

2. Kreisliga Frauen, Staffel I, Samstag, 16.10 Uhr: SG Kirchheim II – TV Dielheim II.

3. Kreisliga Männer, Samstag, 15.30 Uhr: KuSG Leimen II – TV Dielheim II; 20.30 Uhr: TV Sinsheim II – TSV Rot III; Sonntag, 16 Uhr: SC Sandhausen II – HSG Meckesheim/Eschelbronn.

4. Kreisliga Männer, Staffel I, Samstag, 18 Uhr: TSV Rot IV – TSV Malschenberg III; Sonntag, 16 Uhr: PSV Knights III – SG Walldorf Astoria III. Staffel II, Samstag, 17.30 Uhr: SC Wilhelmsfeld II – TSV Wieblingen III.

Kreispokal Männer, Halbfinale, Sonntag, 18.30 Uhr: TSG Dossenheim – TSV Wieblingen.


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