Auswirkung des Coronavirus auf den

 

BHV und den Handballkreis

Übersicht über die bisher getroffenen/angeordneten Maßnahmen:

  • Kreis- und Bezirkstage auf unbestimmte Zeit verschoben [weiterlesen]
  • Spielbetrieb der Erwachsenenmannschaften (Männer/Frauen) ist beendet (siehe unten Beschluss des Präsidiums des BHV) 
  • Jugendspielbetrieb der Saison 2019/2020 ist beendet [weiterlesen]
  • VR-Talentiade fällt aus [weiterlesen]
  • Sichtungsveranstaltungen, Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen sind bis auf weiteres ausgesetzt [weiterlesen]
  • Fördertraining für alle Spielerinnen und Spieler fällt aus [weiterlesen]
  • Fortbildungsmaßnahmen abgesagt [weiterlesen]
  • Minispielfeste im Handballkreis Heidelberg abgesagt [weiterlesen]
  • Schiedsrichterneulinglehrgang abgesagt
  • Kreispokalendspiel der Männer am Samstag, dem 02.05.2020 ist abgesagt und wird auch nicht mehr neu angesetzt.

Das Rechnen hat ein Ende – Die finalen Rundenabschlusstabellen stehen fest


Beschlüsse des Präsidiums des Badischen Handball-Verbands zur Beendigung des Spielbetriebs im BHV und seiner Untergliederungen sowie zur Ermittlung der Abschlusstabellen der Saison 2019/2020 unter Anwendung der Quotientenregeln


Die Quotienten-Regelung ist durch

 

Handball: Die Vereine haben Gewissheit

 

Heidelberg. (bz) Der DHB-Bundesrat hat gestern eine bundesweite Lösung für den Spielbetrieb beschlossen. Dabei kommt die sogenannte Quotienten-Regelung zum Einsatz. Die Pluspunkte werden durch die Anzahl der absolvierten Spiele am Stichtag des 12. März dividiert. Über 80 Prozent des Bundesrates hat diesem Beschluss zugestimmt. Absteiger, mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften (wirtschaftliche Absteiger) werden für die kommende Saison nicht ermittelt.

 

„Wir haben mit diesem Beschluss des Bundesrates in unserer föderalen Struktur einen gemeinsamen Weg für den deutschen Handball gefunden. Ich bedanke mich für die sehr gute und professionelle Arbeit der beiden Ligaverbände HBL und HBF sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit den Landesverbänden“, sagte Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. „Drängende Fragen zur Saison 2019/20 sind damit beantwortet, aber unser gemeinsamer Einsatz im Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie ist weiter gefragt.“

 

Die nun festgelegten Abschlusstabellen sind notwendig, um die Aufsteiger für die Saison 2020/21 zu ermitteln. Um eine möglichst gerechte Behandlung der Vereine zu gewährleisten, haben sich alle 22 deutschen Landesverbände für dieses Vorgehen ausgesprochen.

 

Die Quotienten-Regelung erscheint in diesen Fall als die am besten geeignete Lösung, da sie die bisherige Saison mit all den bereits erbrachten Leistungen sowie die unterschiedliche Spielanzahl der Vereine miteinbezieht. Der Ausschluss von Absteigern berücksichtigt die noch ausstehenden Spiele mit ungewissen Ausgang sowie die Wahrscheinlichkeit, dass die derzeit abstiegsgefährdeten Mannschaften aus eigener Kraft den Klassenerhalt hätten erreichen können. Für den Jugendspielbetrieb entscheiden die jeweils zuständigen Verbände, ob sie die Wertung nach der Quotienten-Regelung zur Ermittlung einer Abschlusstabelle anwenden möchten.

 

Die Mannschaftszahlen der einzelnen Ligen werden für die Saison 2020/21 entsprechend angepasst. Die 3. Liga der Männer wird in der Saison 2020/21 auf eine Stärke von maximal 72 Mannschaften (bisher 64) erhöht. Neben den sogenannten Regelaufsteigern (eine Mannschaft je Oberligabereich) können auch weitere Mannschaften aus den Oberligabereichen aufgenommen werden. Dies gilt auch für die 3. Liga der Frauen bis maximal 60 Mannschaften (bisher 56). Die näheren Einzelheiten legt der Vorstand des Deutschen Handballbundes auf Vorschlag der Spielkommission 3. Liga fest.

 

Der DHB-Pokal (Erwachsenenspielbetrieb) wird in der Saison 2020/21 ausgesetzt. Die noch ausstehenden Pokalspiele der Saison 2019/20 sollen in der Saison 2020/21 ausgetragen werden, um zusätzliche Spieltage aufgrund der eventuell erhöhten Mannschaftszahlen der Ligen zu ermöglichen. Den Verbänden steht es frei, einen entsprechenden Wettbewerb für ihren Zuständigkeitsbereich auszurichten.


„Eine gerechte Lösung gibt es nicht“

 

Handball-Badenliga Frauen: Nußlochs Trainer Marcus Gutsche über den Saisonabbruch, die Quotienten-Regelung und den Blick in die Zukunft

 

Nußloch. (bz) Keine andere Mannschaft aus dem Heidelberger Handballkreis trifft die Quotienten-Regelung so hart, wie die Badenliga-Frauen der SG Nußloch. Rechnet man deren 25 Pluspunkte durch die 15 Partien und multipliziert diese mit 100 kommt man auf den Wert 166,6. Damit rutscht die SG zurück auf Rang zwei hinter die HSG Mannheim, die auf den Wert 171,4 kommt, da sie eine Parte weniger absolviert hat und gleich nur einen Pluspunkt weniger als die Nußlocherinnen sammelte.

 

Da das direkte Duell der Rückrunde in Mannheim noch ausstand, hätte sich die SG aus eigener Kraft den Meistertitel sichern können. Das macht die Sache umso bitterer für den Trainer Marcus Gutsche und seine Schützlinge. Wir haben mit dem 50-jährigen Außendienstler gesprochen und wollten wissen, wie er die Entscheidung aufgenommen hat, wie die Planung der neuen Saison aussieht und ob er glaubt, dass es im Spätsommer wie geplant weitergehen kann.

 

Herr Gutsche, die Saison 2019/20 ist Geschichte. Wie haben sie die Entscheidung des Abbruchs aufgenommen?

 

Marcus Gutsche: Die Entscheidung finde ich absolut richtig, weil die Gesundheit der Menschen über allem steht. Ich fand auch den Zeitpunkt der Bekanntgabe richtig, schließlich wissen wir jetzt auch nicht mehr.

 

Nach dem Beschluss des DHB-Bundesrates ist klar, dass die Quotienten-Regelung zum Einsatz kommt. Ihre Mannschaft verliert deshalb die Tabellenspitze an die HSG Mannheim, die als Badenliga-Meister in die BWOL aufsteigen darf. Finden Sie die Lösung gerecht?

 

Eine gerechte Lösung gibt es für mich nicht. Das Spitzenspiel stand noch aus und man weiß nicht, wie es ausgegangen wäre. Mannheim hat vier Minuspunkte aufgrund einer nicht einsatzberechtigten Spielerin und wir haben drei Minuspunkte wegen des nicht erfüllten Schiedsrichtersollen. Jeder von uns beiden hätte sich die Meisterschaft noch aus eigener Kraft sichern können.

 

Sie sind mit Ihrer Mannschaft jetzt Vizemeister. Ein Aufstieg in die BWOL ist nicht wahrscheinlich. Gibt es kommende Saison einen neuen Anlauf?

 

Wir wollen die endgültige Ligen-Einteilung für die kommende Saison abwarten. Danach setzen wir uns zusammen und sprechen über die eigene Zielsetzung.

 

Unterm Strich dürften Sie mit Ihrer Premieren-Saison in Nußloch angesichts von lediglich einer Niederlage in 14 Spielen sehr zufrieden sein?

 

Ja, das auf jeden Fall. Mit einem neuen Trainer kommen gleichzeitig immer viele neue Ideen. Wir haben den Tempohandball forciert, was zuletzt immer besser zum Tragen gekommen ist. Zum Zeitpunkt des Abbruchs waren wir souveräner als Mannheim und heiß auf das direkte Duell bei der HSG. Dieses Spitzenspiel hätte alle Diskussionen im Keim erstickt. Über den Ausgang kann man jetzt nur spekulieren, was ich angesichts der Ergebnisse in dieser Runde aber behaupten kann, ist, dass Mannheim wie auch wir in dieser Liga eigentlich nichts verloren haben. Dafür muss man sich nur die Torverhältnisse anschauen.

 

Wie muss man sich in dieser schwierigen Zeit die Kaderplanung für die kommende Saison vorstellen?

 

Die Mannschaft bleibt größtenteils zusammen. Ich weiß aktuell nur von zwei Spielerinnen, die nächste Runde nicht mehr dabei sind. Auf der anderen Seite bekommen wir aber auch Neuzugänge. Die Planung läuft momentan über verschiedene Gruppen und WhatsApp. Ansonsten tauschen wir uns über Videositzungen aus.

 

Die aktuelle Runde wurde abgebrochen, ob es im September mit der nächsten Saison reibungslos weitergehen kann, steht in den Sternen. Was glauben Sie, wann es wieder einen normalen Spielbetrieb im Amateurhandball geben wird?

 

Ich bin grundsätzlich ein positiv denkender Mensch und glaube, dass die nächste Saison zum geplanten Zeitpunkt beginnt. Allgemein betrachtet müssen wir uns mit der Situation arrangieren, damit wir wieder ein Stück Normalität zurückbekommen.


Eine alternativlose Entscheidung

 

Handball: Jürgen Brachmann begründet im RNZ-Interview den Saisonabbruch – Der Bezirk startet wie geplant

 

Heidelberg. (bz) Die finale Entscheidung des Bundesrats des Deutschen Handball Bunds steht noch aus, doch die 22 Landesverbände demonstrieren geschlossene Einigkeit. Deshalb ist davon auszugehen, dass das sogenannte Norweger Model zum Einsatz kommt und über die Endplatzierungen der Handball-Klubs in ihren jeweiligen Ligen entscheidet. Dabei werden die erreichten Punkte durch die bislang absolvierten Begegnungen dividiert. Je höher dieser Wert, desto besser schneiden die Mannschaften ab.

 

Im RNZ-Interview spricht Jürgen Brachmann, der ehemalige Heidelberger Kreisvorsitzende und jetzige kommissarische Stellvertreter des Bezirksvorsitzenden Andreas Pfrang, über den Saisonabbruch, das weitere Vorgehen sowie den Übergang des Handballkreises Heidelberg in den Bezirk Rhein-Neckar-Tauber.

 

Herr Brachmann, sind Sie zufrieden mit der Entscheidung des Saisonabbruchs?

 

Jürgen Brachmann: Es ist aufgrund der Gesamtumstände die beste und gleichzeitig eine alternativlose Entscheidung. Wobei es sportlich gesehen natürlich die bessere Variante gewesen wäre, die Runde zu Ende zu spielen. Es ist aber schlicht und ergreifend nicht möglich.

 

Die Mannschaften, die auf den Aufstiegsplätzen standen, sollen aufsteigen, Absteiger soll es dagegen keine geben. Warum haben sich die Verbände für diese Lösung entschieden?

 

In der Arbeitsgruppe Spieltechnik bin ich nicht gewesen. Es ist aber die beste Lösung für alle Vereine, auch wenn das bedeutet, dass wir nächstes Jahr in einigen Ligen mit einer größeren Staffelstärke starten müssen.

 

Bei einem genauen Blick auf die Aktiven-Ligen im BHV fällt auf, dass es nach Anwendung der Quotienten-Regelung nur in der Frauen-Badenliga einen Wechsel an der Tabellenspitze geben wird. Die HSG Mannheim überholt die SG Nußloch. Dürfen die „Nussis“ dennoch auf den Aufstieg hoffen?

 

Das würde ich aus jetziger Sicht nicht positiv beantworten. Die Regelung würde auch für die Oberliga Baden-Württemberg gelten und dann gäbe es aus dieser ebenfalls keine Absteiger. Das heißt im Umkehrschluss, aus den drei höchsten Verbandsligen aus Baden, Südbaden und Württemberg steigt immer der Erste auf, aus der BWOL gleichzeitig auch nur der Erste. Damit wird die BWOL auf diese Weise schon um zwei Mannschaften anwachsen und es wäre kein Platz, um noch weitere, wie zum Beispiel einen Vizemeister wie Nußloch, aufzunehmen.

 

Wie wirkt sich die Corona-Pause auf den geplanten Start des Bezirks Rhein-Neckar-Tauber aus?

 

Die Pause wirkt sich nicht auf den Start aus. Wir sind kommissarisch in unseren Ämtern und halten intensiv Kontakt miteinander. Es ist aktuell so, auch wenn es uns lieber gewesen wäre, beim geplanten Bezirkstag am 4. April einen Strich unter die ganze Sache zu machen. Der Start der Bezirksligen der Männer wird im Spätjahr genauso problemlos erfolgen, wie es letztes Jahr bereits bei den Frauen der Fall gewesen ist. Die Themen Spielbetrieb und auch Schiedsrichter stehen aus meiner Sicht auf gesunden Füßen.

 

Sie selbst sind faktisch nicht mehr Heidelberger Kreisvorsitzender. Wie soll Ihre neue Tätigkeit im Bezirk aussehen?

 

Ich werde die Stellvertretung vom Bezirksvorsitzenden Andreas Pfrang übernehmen. Wir haben uns vor längerer Zeit schon Gedanken gemacht, wie diese Aufgabe aussehen könnte. Nur auf dem Papier Stellvertreter zu sein, entspricht nicht meinem Naturell. Ich werde auf jeden Fall die Vertretung des Bezirks in den Sportkreisen machen. In Heidelberg mache ich das schon und Mannheim kommt hinzu. In den anderen Kreisen gilt es zu entscheiden, wie groß die Notwendigkeit ist, Präsenz zu zeigen. Insgesamt betrachtet wollen wir die bisherigen Verantwortlichen in ihren jeweiligen Rollen behalten.


Die Handballsaison ist beendet

 

Handball: Es soll Auf-, aber keine Absteiger geben – BHV-Präsident Knapp: „Begrüße die gemeinsame Entscheidung sehr“

Von Christopher Benz

 

Heidelberg. Der Badische Handball-Verband hat Nägel mit Köpfen gemacht und die Saison 2019/20 ist aufgrund der Corona-Krise beendet.

 „Ich habe mich immer dafür eingesetzt, dass wir in ganz Handball-Deutschland, mindestens jedoch in Baden-Württemberg, in gleicher Weise mit der Situation umgehen“, erläuterte der BHV-Präsident Peter Knapp in der Pressemitteilung des Verbands, „und deshalb begrüße ich die gemeinsame Entscheidung sehr.“

 

Am Mittwochabend fiel selbige innerhalb der drei Landesverbände (Baden, Südbaden sowie Württemberg) und Handball Baden-Württemberg (HBW). Damit sind alle weiteren Saisonspiele in den Baden-Württemberg Oberligen (BWOL) und den Ligen darunter abgesetzt.

 

Der DHB-Bundesrat entscheidet im besten Fall bis zum kommenden Mittwoch über die Wertung der Tabellen. Es soll keine sportlichen Absteiger, dafür aber Aufsteiger geben. Dies hätte zur folgenden Runde ein erhöhtes Teilnehmerfeld in einigen Ligen zur Folge. Mannschaften, die aus anderen als sportlichen Gründen eine Klasse tiefer melden wollen, wird dies gestattet. Für den BHV-Pokal der Spielrunde 2020/21 hat das Präsidium eine Aussetzung beschlossen, um den Terminkalender nicht zu überfrachten. Die Abschlusswertung dieser Saison einschließlich der finalen Tabellen soll bis spätestens 30. April erfolgen.

 

Da in den wenigsten Ligen die Mannschaften nicht die gleiche Anzahl an Partien absolviert haben, soll nach dem Bundesrat-Beschluss ein Quotienten-Schema zur Anwendung kommen. Vorausgesetzt, die Wertung erfolgt nach dem Denkmodell des BHV, werden die bisher erzielten Pluspunkte durch die absolvierten Spiele geteilt. Wer den höchsten Wert erreicht, übernimmt damit den ersten Platz in der jeweiligen Tabelle. In allen BHV-Klassen der Aktiven bahnt sich damit nur in der Badenliga der Frauen eine Verschiebung an der Tabellenspitze an.

 

Dort stand vor der Pause die SG Nußloch mit 25:5 Punkten, dicht gefolgt von der HSG Mannheim mit 24:4 Zählern und eine Partie im Rückstand. Rechnet man nun die Pluspunkte durch die absolvierten Spiele, erhält Mannheim den besseren Quotienten (1,71) im Vergleich zur SGN (1,66) und damit Rang eins. Unterm Strich ist das jedoch nicht allzu ungerecht, schließlich hat die HSG ihre vier Minuspunkte lediglich aufgrund einer nicht einsatzberechtigten Spielerin erhalten und zudem die Vorrunden-Begegnung in Nußloch mit 30:25 für sich entschieden.

 

„Wir hatten uns in einer dezidierten Arbeitsgruppe im BHV schon frühzeitig mit den verschiedenen Wertungsmöglichkeiten auseinandergesetzt. Die jeweiligen Varianten haben wir akribisch ermittelt und nach dem Prinzip bewertet, wie wir die meisten Vereine in dieser schwierigen Situation zufrieden stellen können“, erläutert Harry Sauer, Vizepräsident Spieltechnik im BHV und hält abschließend fest, „das ist uns gelungen.“

 

Die Entscheidung abzubrechen nehmen die Vereine positiv auf. „Das war klar und absolut richtig“, sagt beispielsweise Sebastian Thome, der Trainer des Männer-Verbandsligisten TSV Rot. Seine Sieben ist derzeit Zweiter und könnte deshalb aufsteigen. „Wir warten jetzt erst einmal die Bewertung ab, vorerst rechne ich damit, dass wir nächste Runde Verbandsliga spielen“, so Thome.

 

Robin Erb darf sich dagegen schon jetzt über den Aufstieg freuen, da sein TV Eppelheim aktuell und nach Anwendung der Quotienten-Regelung den ersten Platz in der Verbandsliga belegt. „Es ist eine faire Regelung und ich glaube auch, dass wir es geschafft hätten, wenn die Runde normal zu Ende gespielt worden wäre“, so der TVE-Trainer, der aber ein Haar in der Suppe sieht, „eine spontane Meisterfeier kann es leider nicht geben.“


 

Presse im Handballkreis Heidelberg

 

 

 

Hallo zusammen,

 

ich heiße Christopher Benz und übernehme zum Start der Saison 2019/20 die Position als Pressereferent im Handballkreis Heidelberg.

 

Ich bin 33 Jahre alt, wohne in Sinsheim und arbeite u.a. seit zehn Jahren für die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung als freier Sportjournalist. Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich letztes Jahr die Mannheimer Handball-Vereine betreut und übernehme dies ab der nun beginnenden Saison von Thomas Sulzer für die Heidelberger Klubs. Außerdem bin ich seit September 2019 Pressesprecher des Drittligisten SG Nußloch.

 

In der zukünftigen Zusammenarbeit mit euch wollen wir weiterhin den Heidelberger Handball so prominent wie möglich in der regionalen Presse präsentieren. Dafür benötige ich/wir eure tatkräftige Unterstützung.

 

Diejenigen unter euch, die bisher Thomas Sulzer mit Spielberichten und/oder Zitaten von Trainern/Spielern/Vereinsoffiziellen versorgt, machen das bitte auch weiterhin über die Mailadresse:  presse@handballkreis-heidelberg.de

 

Über diese Mail gelangen alle Beiträge zu mir und ich bearbeite diese für die Homepage des Handballkreises sowie die Sportredaktion der Rhein-Neckar-Zeitung, die dienstags die Nachberichte und donnerstags die Vorberichte zu den jeweiligen Ligen ins Blatt bringt.

 

Natürlich freuen wir uns über motivierte Vereinsangehörige, die ihre mediale Aufmerksamt erhöhen und uns mit Berichten versorgen wollen. Auch hier gilt: Bitte immer alles an presse@handballkreis-heidelberg.de schicken.

 

Gerne stehe ich euch jederzeit telefonisch zur Verfügung. Erreichen könnt ihr mich unter der 01523/3620834.

 

Mit sportlichen Grüßen und auf eine fruchtbare Zusammenarbeit,

 

Christopher Benz